Soko in Hamburg : „Autoposer“-Ermittler kassieren weitere Fahrzeuge ein

Ein Schallpegel-Messgerät der Polizei-Kontrollgruppe «Autoposer».
Ein Schallpegel-Messgerät der Polizei-Kontrollgruppe „Autoposer“.

Die Autos waren zu laut. Bei einigen Kontrollen wurden zudem verbotene Waffen gefunden.

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28. Dezember 2017, 17:09 Uhr

Hamburg | Erneut sind den Beamten der Hamburger Kontrollgruppe „Autoposer“ mehrere Autos ins Netz gegangen, die deutlich zu laut waren. Bei den Kontrollen am Mittwoch und Donnerstag wurde im Wagen eines 32-Jährigen zudem ein Schlagring und ein verbotenes Reizgasspray entdeckt, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Insgesamt stellten Gutachter bei drei Autos und einem Motorrad unter anderem unzulässiges Lärm-Tuning fest.

Nachdem die Kolonne einer Hochzeitsgesellschaft in Wilhelmsburg gestoppt worden sei, weil einige Teilnehmer laut Zeugen mehrere Verkehrsregeln missachtet hatten, wurde ein Wagen sichergestellt. Entdeckt wurden unter anderem ein unerlaubtes Soundmodul und unzulässig beklebte Rücklichter, teilte die Polizei mit.

Am Mittwoch sei ein Fahrer kontrolliert worden, der durch hohe Geschwindigkeit und aggressive Fahrweise aufgefallen sei. Als die Beamten ihn stoppten, hätten sie festgestellt, dass ein zweijähriges Kleinkind ungesichert auf dem Beifahrersitz saß.

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