Burger-Kette : Aus „Hans im Glück“ wird „Peter Pane“

Ausgefallene Dekoration und Anspielungen auf Märchen gehören bei „Hans im Glück“ zum Konzept.
Ausgefallene Dekoration und Anspielungen auf Märchen gehören bei „Hans im Glück“ zum Konzept.

Die Burger-Kette bekommt einen neuen Namen - und bleibt dem Märchen-Thema treu.

shz.de von
25. Februar 2016, 17:10 Uhr

Lübeck | Die „Hans im Glück“-Restaurants in Norddeutschland hören künftig auf den Namen „Peter Pane“. Am Freitag will der Betreiber Paniceus die Neuausrichtung seiner Burger-Filialen offiziell bekannt geben. Das wurde shz.de am Donnerstag aus Unternehmenskreisen bestätigt. Der Name macht bereits deutlich, dass auch in Zukunft Märchen- und Phantasie-Welten bei den Burger-Bratern eine Rolle spielen sollen. Der Umbenennung ist ein heftiger Streit vom Franchise-Nehmer Patrick Junge mit der Münchener Zentrale von „Hans im Glück“ vorausgegangen, in dessen Folge beschlossen wurde, getrennte Wege zu gehen.

Zu Junges Paniceus-Gruppe gehören insgesamt zwölf Burger-Restaurants, unter anderem auch jene in Flensburg, Lübeck und Hamburg. Junges Team setzt neben dem neuen Namen auch auf eine massive Expansion in Norddeutschland. „Wir wollen zunächst unser Angebot im Norden verdichten, haben aber durchaus auch eine Expansion in erstklassige Lagen im ganzen Bundesgebiet im Auge“, hatte der Abkömmling der Lübecker Konditorei Junge bereits vor einigen Tagen angekündigt. Allein in diesem Jahr sollen laut Junge fünf neue Standorte hinzukommen.

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