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Hamburg : Altkanzler Helmut Schmidt raucht nicht mehr

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Helmut Schmidt liegt weiter im Krankenhaus. Dort soll er seit zehn Tagen keine Zigarette mehr angefasst haben.

Hamburg | Als einziger deutscher Prominenter durfte Helmut Schmidt öffentlich im Fernsehen rauchen - doch damit soll jetzt Schluss sein. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, versucht der Altkanzler mit dem Rauchen aufzuhören.

Der SPD-Politiker und Mitherausgeber der „Zeit“ war am 1. September auf die Intensivstation der Asklepios-Klinik in Hamburg-St. Georg gebracht worden. Mit einem Kathetereingriff ohne Vollnarkose konnten die Ärzte am Mittwoch einen Gefäßverschluss im rechten Oberschenkel beseitigen. Erst Anfang August war der Altkanzler für wenige Tage in der Asklepios-Klinik im Stadtteil St. Georg gewesen. Damals hatte nach Medienberichten Flüssigkeitsmangel dem SPD-Politiker gesundheitliche Probleme bereitet.

Der 96-Jährige befindet sich weiter in der Asklepsios Klinik in Hamburg St. Georg. Von der Intensiv- wurde er mittlerweile allerdings auf die Normalstation verlegt. Sein Arzt, Professor Karl-Heinz Kuck, berichtet, Schmidt habe seit zehn Tagen keine Zigarette mehr angefasst. „Und er hat auch nicht nach Zigaretten gefragt“, erklärt der bekannte Herzspezialist. Stattdessen wird Schmidt mit Nikotinpflastern versorgt.

 

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erstellt am 10.Sep.2015 | 12:00 Uhr

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