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A7-Ausbau in Hamburg : Abriss der Langenfelder Brücke verzögert sich

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Aufgrund notwendiger zusätzlicher Halterungen verschiebt sich der Abriss des Mittelteils der Brücke um zwei Wochen. Der Zeitplan ist jedoch nicht gefährdet.

Hamburg | Am 10. März um 0.30 Uhr sollte in Hamburg-Stellingen der Abriss des verbliebenen östlichen Teils der Langenfelder Brücke in Fahrtrichtung Flensburg beginnen. Die Abbrucharbeiten sollen voraussichtlich bis Ende Juli abgeschlossen sein, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt Hamburg. Doch der Abriss verzögert sich. Nach Angaben des Bauplaners Deges sind zusätzliche Halterungen erforderlich, die zunächst eingebaut werden müssen.

Der Plan sieht vor, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre beide Fahrtrichtungen auf einer Brückenhälfte liegen, über die sechs verengte Spuren führen. Die andere, nicht benutzte östliche Brückenhälfte, soll in dieser Zeit in Etappen abgerissen und vierspurig neu gebaut werden. Danach ist der zweite Brückenteil dran. Am Ende soll die neue Querung dann über insgesamt acht Fahrspuren verfügen. Die Langenfelder Brücke ist 400 Meter lang. Die A7 verläuft an dieser Stelle über zwei parallele Brückenteile. Unter ihr verlaufen Bahngleise und eine Hauptverkehrsstraße. Der reibungslose Verkehr dort soll auch während des Abrisses gewährleistet sein, sagt Deges.

Trotz der Verzögerungen sollen die Arbeiten wie geplant Ende Juli 2015 beendet sein. Die Abbrucharbeiten werden an Werktagen zwischen 7 und 20 Uhr stattfinden.

Alles zum A7-Ausbau finden Sie in unserem Themen-Spezial unter shz.de/A7.

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erstellt am 10.Mär.2015 | 15:21 Uhr

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