Umbau und Anpassungen : A7-Ausbau: Anschlussstelle Kaltenkirchen wird zum Engpass

Der A7-Ausbau in Hamburg.
Der A7-Ausbau in und um Hamburg schreitet voran.

Von Mittwoch an werden die Knotenpunkte an der Auf- und Abfahrt saniert. Autofahrer sollten den Bereich umfahren.

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06. August 2018, 10:57 Uhr

Kaltenkirchen | Im Zuge des A7-Ausbaus nördlich von Hamburg muss die Anschlussstelle Kaltenkirchen in den kommenden Wochen umfassend umgebaut und angepasst werden. Das teilte die Projektgesellschaft „Via Solutions“ am Montag mit. Nach den abgeschlossenen Arbeiten am freien Rechtsabbieger aus Kaltenkirchen kommend, stehen nun der Rückbau der alten und die Herstellung der neuen Fahrbahn der Knotenpunkte östlich und westlich der Anschlussstelle an.

Diese Maßnahmen werden vom 8. August bis voraussichtlich Ende September durchgeführt. Um eine komplette Sperrung der L320 (Kieler Straße/Kaltenkirchener Chaussee) zu vermeiden, wird bei der Sanierung der Knotenpunkte ein Blockverkehr eingerichtet. Darunter versteht man den gleichzeitigen Durchlass mehrerer Fahrzeuge in einer Fahrtrichtung, während die Gegenseite warten muss. Da durch den Blockverkehr mit starken Einschränkungen zu rechnen ist, sollten Autofahrer den Bereich in Kaltenkirchen großräumig umfahren.

Eine Zufahrt zu Dodenhof ist jederzeit möglich. Ebenso wird der Bereich für das „Werner-Rennen“ im Zeitraum 29. August bis 4. September freigegeben, um Einschränkungen für den An- und Abreiseverkehr zu vermeiden.

Alle Informationen zum A7-Ausbau finden Sie in unserem Dossier, aktuelle Verkehrsmeldungen unter shz.de/verkehr.

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