Krise an der Kaikante : Hamburgs Terminalriese HHLA will massiv Arbeitsstunden abbauen

Avatar_shz von 25. März 2021, 15:01 Uhr

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Blick auf den HHLA-Containerterminal Tollerort im Vordergrund. Oben links ist die Köhlbrandbrücke zu erkennen.
Blick auf den HHLA-Containerterminal Tollerort im Vordergrund. Oben links ist die Köhlbrandbrücke zu erkennen.

Die HHLA sieht ihre Zukunft in Automatisierung und Digitalisierung. Wo Computer übernehmen, fallen auch Jobs weg.

Hamburg | Der größte Hamburger Terminalbetreiber reagiert auf die Doppelkrise im Hafen: Die städtische Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) will verstärkt in die Automatisierung ihrer Umschlagkapazitäten investieren und dabei auch in größerem Umfang Arbeit abbauen. Vorstandschefin Angela Titzrath hat am Donnerstag ein entsprechendes „Effizienzprogramm“ für di...

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