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Hamburg-Harburg : 21-Jähriger nach Messerattacke schwer verletzt

vom
Aus der Onlineredaktion

Ein Streit zwischen zwei Männern vor einer Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg-Harburg eskaliert - ein 30-Jähriger sticht zu und flieht.

Hamburg-Harburg | Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Mordkommission ermitteln in einem versuchten Tötungsdelikt in Hamburg-Harburg. Es gab am Donnerstagabend um 18.18 Uhr einen heftigen Streit zwischen zwei Flüchtlingen aus dem Irak. Dabei soll ein 30 Jahre alter Mann einen 21-jährigen Bekannten nach einem Streit mit einem Messer attackiert haben. Er stach in den Oberkörper, so dass das Opfer lebensgefährlich verletzt wurde. Der Täter flüchtete.

Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifenwagen nach dem Mann - doch die Suche blieb erfolglos. Der 21-Jährige wurde nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach einer Notoperation besteht zurzeit keine Lebensgefahr mehr. Der Hintergrund des Streits ist noch unklar. Die Fahndung nach dem 30-Jährigen läuft.

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erstellt am 05.Feb.2016 | 11:43 Uhr

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