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Unfälle in Hamburg : 20 Kilometer Stau auf der A7

vom

Zwei Unfälle sorgten am Donnerstag auf der A7 in Hamburg für ein Verkehrschaos. Auf 20 Kilometern Länge Richtung Süden ging lange Zeit nichts mehr.

shz.de von
erstellt am 27.Nov.2014 | 10:30 Uhr

Hamburg | Autofahrer rund um Hamburg brauchen am Donnerstag gute Nerven. Zwei Unfälle sorgen für kilometerlange Staus und  lange Wartezeiten.

Um 6.14 Uhr stießen in Höhe der Abfahrt Stellingen drei Pkw und ein Lkw zusammen. Es kam zu Blechschäden. Personen wurden nicht verletzt. Da der Unfall in der Fahrbahnmitte war, war ein Umfahren des Unfalls zunächst unmöglich. Der Verkehr stand still. Auf der A7 staute sich der Verkehr bis Henstedt-Ulzburg auf 20 Kilometer zurück. Ebenfalls betroffen war die A23, auf der bis Tornesch auf 12 Kilometern kein Vorankommen möglich war.  Gegen Mittag gab es wieder freie Fahrt.

Im Elbtunnel sorgte ein Lkw für einen Unfall. Der Holztransporter war auf dem Weg in der rechten Röhre von Süden Richtung Norden. Mit seinen 4,60 Metern war der Lkw zu hoch für den Tunnel. Er riss fünf Lampen von der Tunneldecke. Verletzt wurde niemand. Die rechte Röhre musste zeitweise komplett gesperrt werden, da der Lkw aus dem Tunnel manövriert werden musste. Der Verkehr staute sich auf 16 Kilometer bis Volkspark. Die Röhre ist mittlerweile wieder frei.

Das Verkehrschaos lag allerdings nicht nur am Unfall: In Höhe der Langenfelder Brücke wird an der Fahrbahn gearbeitet. Wegen der Bauarbeiten stehen nicht alle Fahrspuren zur Verfügung. Deswegen standen Autofahrer auch am Mittag von Moorburg bis zum Elbtunnel vier Kilometer im Stau.

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