Kult-Imbiss an der Flensburger Förde : Annies Kiosk in Süderhaff: Übergangslösung mit Imbisswagen

Mitte März öffnet Annies Kiosk wieder für Hotdog-Fans. Das neue Gebäude kommt aber erst im April.

Mitte März öffnet Annies Kiosk wieder für Hotdog-Fans. Das neue Gebäude kommt aber erst im April.

Die neue Imbissbude lässt noch bis Mitte April auf sich warten. Ehemalige Mitarbeiter von Annie Bøgild bleiben.

shz.de von
09. März 2018, 11:17 Uhr

Süderhaff | Jens Enemark, der die Pacht des Parkplatzareals mit der ehemaligen Imbissbude Annies Kiosk im dänischen Süderhaff nahe der deutschen Grenze übernommen hat, wollte eigentlich Mitte März mit einer neuen Bude wiedereröffnen. Der Zeitplan ist allerdings nicht einzuhalten, weshalb Enemark auf eine Notlösung zurückgreift und den Betrieb mit einem kleinen Imbisswagen aufgenommen hat.

Wegen der Popularität der Wurstbude nennen die Einheimischen den kleinen Ort Sønderhav auch Hotdoghav. Ein Verdienst von Annie und ihrem Kiosk, für den es sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag gibt. Der Imbiss mit Blick auf die Ochseninseln war eine Sehenswürdigkeit in der deutsch-dänischen Grenzregion. Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel war dort schon zu Gast.

„Im Bauantrag galt es noch einige Details zu klären. Das ist erfolgt. Ich gehe davon aus, dass der neue Imbiss um den 9. und 10. April da ist. Er wird in zwei Abschnitten in einer Halle gebaut und dann nach Süderhaff befördert“, so Enemark. Er beschäftigt Mitarbeiter weiter, die bei der verstorbenen Vorgängerin Annie Bøgild tätig waren.

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