Dänische Grenze und Kreuz Rendsburg : Nadelöhr A7: Erst Stau, dann Vollsperrung

Am Kreuz Rendsburg wird es eng. Autofahrer müssen sich in Geduld üben.

Am Kreuz Rendsburg wird es eng. Autofahrer müssen sich in Geduld üben.

Ferien-Rückreiseverkehr und Markierungsarbeiten ab 20 Uhr zwischen dem Kreuz Rendsburg und Warder.

shz.de von
25. August 2018, 14:30 Uhr

Rendsburg | Auf der A7 zwischen dem Kreuz Rendsburg und Warder in Fahrtrichtung Hamburg staut sich am Samstag der Ferien-Rückreiseverkehr. Am Kreuz Bordesholm/Neumünster und vor dem Elbtunnel kommt es ebenfalls zu Verzögerungen.

Auch in Richtung Norden führt das Nadelöhr zu stockendem Verkehr. Reisende am Grenzübergang Ellund/Fröslee müssen vor der Einreise nach Dänemark mit längeren Wartenzeichen rechnen. Der traditionelle „Bettenwechsel“ am Samstag in den dänischen Sommerhausgebieten und erhöhter Reiseverkehr nach Skandinavien, geben den Ausschlag für die Staus an der Grenze. Reisende werden von der dänischen Polizei kontrolliert, die temporär eingeführten Einreisekontrollen sind seit 2016 aktiv.

Grund für den Stau am Kreuz Rendsburg ist die Baustelle, die dort Anfang August eingerichtet worden ist. Der Zustand der Fahrbahn in Fahrtrichtung Flensburg hatte sich dermaßen verschlechtert, dass eine Erneuerung der Fahrbahn notwendig war. Der Verkehr muss sich seitdem auf einer Strecke von 8,4 Kilometern die Spur in Richtung Hamburg teilen.

Hinzukommt, dass heute Abend ab 20 Uhr in Fahrtrichtung Hamburg – zwischen dem Kreuz Rendsburg und der Ausfahrt Warder – neue Markierungen auf die Fahrbahn aufgetragen werden, da sie sich über die Jahre abgelöst haben. Deshalb wird die A7 dort bis 6 Uhr am Sonntag vollgesperrt. Die Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr haben eine Umleitung (U56) eingerichtet.

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