Hamburg-Hummelsbüttel : Geocacher hängt kopfüber im Baum - und muss von Rettungskräften befreit werden

Die Freiwillige Feuerwehr Fuhlsbüttel und die Berufsfeuerwehr Alsterdorf befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage.

Die Freiwillige Feuerwehr Fuhlsbüttel und die Berufsfeuerwehr Alsterdorf befreiten den Mann aus seiner misslichen Lage.

Der Mann konnte zunächst nicht auf sich aufmerksam machen.

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27. Dezember 2017, 17:27 Uhr

Hamburg | Nicht nur, dass der Mann kopfüber hing, er konnte sich nicht bemerkbar machen. Er war so tief im Grünen, dass ihn niemand hörte. Schließlich schaffte er es dann doch, dass die Feuerwehr alarmiert wurde und ihn rettete.

Der Grund für den Aufstieg des Mannes: In mehr als fünf Metern Höhe hängt ein Geocache – ein Schatz, der per GPS-Koordinaten gefunden werden kann. Im Internet gibt es eine große Fangemeinde. Besonders schwere Verstecke befinden sich in ungewöhnlicher Höhe. Direkt an dem Cache ist ein großer Ast abgebrochen. Ob dieser bereits abgebrochen war, als der Mann in den Baum kletterte oder mit ihm abbrach, ist nicht bekannt.

Die Freiwillige Feuerwehr Fuhlsbüttel und die Berufsfeuerwehr Alsterdorf rückten ebenso aus, wie ein Notarzt, die Höhenretter der Berufsfeuerwehr und ein Rettungswagen. Der Mann konnte über Steckleitern gerettet werden und sich auf einem umgestürzten Baum setzen. Dann wurde er in einem Rettungswagen in ein Krankenhaus befördert.

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