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Großer Pönitzer See : 73-jähriger Surfer tödlich verunglückt

vom

Ein Ostholsteiner verunglückt beim Surfen im See. Ein Freund findet seinen leblosen Körpern und bring ihn an Land.

Lübeck | Ein 73-jähriger Ostholsteiner verstarb am Sonntagabend beim Surfen auf dem Pönitzer See (Kreis Ostholstein). Gegen 18.40 Uhr wurde die Polizei alamiert. Den ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge war der Mann mit einem Bekannten zusammen surfen. Die beiden Wassersportler waren nicht unmittelbar zusammen gefahren, hatten jedoch von Zeit zu Zeit Blickkontakt. Der zweite Surfer verließ vor dem 73-Jährigen das Wasser.

Als der Bekannte den Ostholsteiner dann eine gewisse Zeit nicht mehr gesehen hatte und dieser auch nicht an die Anlegestelle zurückkehrte, rief er einen gemeinsamen Freund. Dieser machte sich, zunächst erfolglos, mit seinem Fahrrad auf die Suche nach dem Vermissten. Danach setzte er die Suche mit seinem eigenen Surfbrett fort.

Er entdeckte den Vermissten schließlich, zirka zehn Meter vom Ufer entfernt, leblos im Wasser treibend. Der Surfer barg den Leichnam und brachte ihn an Land. Das Surfbrett wurde später in einiger Entfernung im Schilf gefunden und durch die alarmierten Rettungskräfte geborgen.

 

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erstellt am 03.Jul.2017 | 16:24 Uhr

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