Podcast Coronaland : Senioren in Corona-Isolation: Ist Weinen ein Zeichen für Depression?

Die fehlende Nähe zu Freunden und Verwandten kann Menschen mitunter arg zusetzen – und kann gefährlich werden.
Die fehlende Nähe zu Freunden und Verwandten kann Menschen mitunter arg zusetzen – und kann gefährlich werden.

Eine Professorin für Psychotherapie klärt über Warnsignale auf – in der neuen Folge des Podcasts "Coronaland".

Avatar_shz von
28. April 2020, 13:48 Uhr

Jena | Die Kontaktsperre während der Corona-Pandemie ist eine Belastung für sehr viele Menschen – besonders für Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen: Sie sollen soziale Kontakte, Nähe, Berührungen und Ausflüge zum Schutz vor einer Infektion vermeiden – seit Wochen und voraussichtlich noch für Monate. Im Gespräch mit unseren Redakteuren Anna Scholz und Mark Otten gibt Gabriele Wilz, Professorin für Psychotherapie an der Uni Jena, Tipps, wie Angehörige sich stützen können und bei welchem Alarmsignal professionelle Hilfe eingeschaltet werden sollte.

Hören Sie die Folge direkt hier:


Verschwörungstheorien, Anlagetipps und mehr: Alle Folgen von "Coronaland"

Hier finden Betroffene außerdem Hilfe


zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen