Anzeige : Wanderparadies Dominikanische Republik

Meer und noch viel mehr: Jenseits von all-inclusive findet sich in der Dominikanischen Republik ein Bergparadies mit idyllischen Wasserfällen.
Meer und noch viel mehr: Jenseits von all-inclusive findet sich in der Dominikanischen Republik ein Bergparadies mit idyllischen Wasserfällen.

Palmen, türkisblaues Meer und feine Sandstrände – das assoziieren Urlauber mit der Dominikanischen Republik. Doch eine Reise in die Karibik lockt auch mit Naturschönheiten, die nicht so bekannt sind. Dazu zählt eine Bergwelt, die sich hinter den Alpen nicht zu verstecken braucht.

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09. März 2014, 13:36 Uhr

Glückliche Kühe grasen auf üppigen Wiesen, umrahmt wird das Idyll von wilden Flüssen und imposanten Bergen. Wer sich bei diesem Bild in den europäischen Alpen wähnt, liegt mitunter fast 8.000 Kilometer daneben. Denn auch in der Dominikanischen Republik findet sich diese paradiesische Kulisse. Alpes Dominicanos heißt das Gebiet im Nordwesten des Landes, das vom 250 Kilometer langen Gebirgszug Cordillera Central geprägt ist. Mit dem Pico Duarte, La Pelona, Loma de Rucillo und La Rusilla erheben sich immerhin vier Dreitausender über die pittoresken Täler und lassen die Herzen von Wanderern und Bergsteigern höher schlagen. Immer mehr Urlauber entdecken den reizvollen Kontrast zwischen Sonnenbaden und Gipfelglück für sich, zumal die günstigen Angebote für Reisen in die Dominikanische Republik bei Thomas Cook den abwechslungsreichen Urlaub in den Tropen erschwinglich machen.

Badestrand und Berge

Eben noch am Strand unter Kokospalmen und kurz darauf beim Wandern, Rafting oder Mulireiten in den Bergen – in der vor allem als All-inclusive-Paradies bekannten „Dom Rep“ ist ein solches Kontrastprogramm kein Problem. Die Ausflugs- und Tourenmöglichkeiten in den Nationalparks rund um das in einem fruchtbaren Hochtal liegende Städtchen Jarabacoa sind vielfältig. Die Pinienwälder und landwirtschaftlichen Flächen verbreiten eine beschauliche Mittelgebirgsidylle, auf den Flüssen wie dem Rio Yaque del Norte finden Wildwasserfahrer ihr Glück und die höheren Berge sind nicht fern. Im Gegensatz zur Hitze am Strand herrscht in den höheren Lagen der Dominikanischen Republik ein angenehm kühles Klima. Die Nationalparks und Naturschutzgebiete sind von einem gut markierten Wegenetz durchzogen, sodass Urlauber auch auf eigene Faust losmarschieren können. Eine Anmeldung bei der Parkverwaltung ist jedoch in jedem Fall erforderlich. Auf Wunsch werden hier auch Führer vermittelt.

Einmalig schöne Natur

Bei organisierten Touren übernehmen häufig Maultiere den Gepäcktransport. Da die dichte Vegetation den Aufstieg zu Gipfeln wie dem Pico Duarte nicht ganz einfach macht und auch die Orientierung bisweilen schwer fällt, empfiehlt sich für mehrtägige Touren die Teilnahme an einer geführten Wanderung. Großer Komfort darf unterwegs trotzdem nicht erwartet werden, dafür eröffnet sich dem Reisenden eine einmalig schöne Flora und Fauna. Mahagoni- und Papageienbäume säumen die Pfade, in höheren Lagen wilde Orchideen. Und durch so manche Wälder erschallt der Ruf seltener Vogelarten und mit etwas Glück wird ein Bergleguan gesichtet. Auf den Gipfeln schließlich erwartet die Bergsteiger ein grandioser Ausblick über das tropische Bergidyll. Berg heil mitten in den Tropen!

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