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Anzeige : In Schleswig-Holstein geht es rund - die Radsaison hat begonnen

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Haben Sie auch das richtige Fahrrad für Ihre Ansprüche? Hier erfahren Sie, welches Rad für Sie das geeignete sein könnte.

Endlich morgens nicht mehr in die volle Bahn oder den schaukligen Bus einsteigen müssen – und das Auto kann sich auch in der Garage von dem Dauereinsatz im Winter erholen. Denn wir fahren ab jetzt, wann immer es geht, mit dem Rad zur Arbeit. Und wenn es nicht schüttet, holen wir so auch unsere Brötchen. Am Wochenende stehen Touren an, schließlich hat Schleswig-Holstein da einiges zu bieten. Allerdings: Haben Sie auch das richtige Fahrrad für Ihre Ansprüche?

Hier erfahren Sie, welches Rad für Sie das geeignete sein könnte:

Das Hollandrad:
Sie lieben es gemütlich, mögen Dinge, die solide sind und praktisch. Stabil soll das Rad sein, mit der Möglichkeit, auch mal was zu transportieren (Hollandradfahrer haben häufiger als andere einen Korb auf dem Gepäckträger montiert). Und natürlich legt der Hollandradfahrer Wert auf die korrekte Haltung, der Rücken muss gerade bleiben – ist ja auch viel gesünder so. Die meisten Fans des Hollandrads bevorzugen gedeckte Farben. Und das nicht nur bei der Kleidung, sondern auch beim Rad selbst: Schwarz und Braun liegen vorn. Doch auch Exoten, die es bunt lieben, werden inzwischen bei großen Händlern wie B.O.C. fündig.

Das Rennrad:
Natürlich ist Schleswig-Holstein mit seinen vergleichsweise wenigen und harmlosen Steigungen nicht gerade ein Mekka für leistungsorientierte Radfahrer. Aber immerhin: Europas größtes Radrennen, die Hamburger Cyclassics, führen auch durch das nördlichste Bundesland. Da kann man dann die schicken Rennräder bewundern, die 2000 Euro und (weit) mehr kosten. Wer es gern etwas billiger hätte, wird online fündig. Zum Beispiel bei Deutschlands größten Fahrradhersteller, der MIFA, die unter anderem von dem Finanzexperten Carsten Maschmeyer unterstützt wird. Im Online-Shop der MIFA findet man erstklassige Rennräder schon ab 799 Euro.

Das Mountainbike:
Wie eben schon bemerkt, gibt es in Schleswig-Holstein kaum Berge. Aber das Mountainbike macht ja auch ohne Steigungen Spaß. Ob auf oder – vor allem – abseits der Straße. Wer also Querfeldeinspaß sucht, ist mit einem solchen Rad bestens bedient. So gibt es zum Beispiel eine Mountainbike-Tour, die von Travemünde nach Wismar führt. Die 54 Kilometer sind in elf Stunden zu schaffen, immerhin 3440 Meter Aufstieg müssen bewältigt werden. Man fährt immer am Meer entlang, teilweise auf den ehemaligen Trampelpfaden der Grenzpolizei der DDR, denn hier verlief die Grenze zwischen Ost und West. Beliebter Fluchtweg: über die Ostsee.

Das E-Bike:
Weniger um Abenteuer geht es den meisten Menschen, die sich für ein E-Bike (oder Pedelec) entscheiden. Hier spielt meistens die Gesundheit eine Rolle, denn bei E-Bikes kann man, muss aber nicht selbst treten. Gerade wenn es doch mal bergauf geht, freuen sich vor allem viele ältere Radfahrer über ein bisschen Hilfe durch den eingebauten Elektromotor. Den Mountainbike-Freaks kommen die E-Biker nicht ins Gehege. Denn die Räder sind schwer und absolut nicht für den Gebrauch abseits befestigter Straßen geeignet.

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