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RSH-Empfang: Albig lobt soziales Engagement des Senders

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Radio Schleswig-Holstein (RSH) hatte eingeladen und über 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kamen: Neujahrsempfang 2014 beim meistgehörten Radiosender im Land zwischen den Meeren – diesmal unter dem Motto „Made in Schleswig-Holstein“.

Der Startschuss für RSH war am 1. Juli 1986 gefallen – seither gab’s über 10 000 Sendetage, wie RSH-Programmdirektor Axel Hose flugs ausrechnete. Neue Töne für den Norden sollten es werden – so hatten sich die Programmmacher das gedacht, und so war es von der Politik gewünscht. „Wir haben gezeigt und wir zeigen es weiter: Wir können das“, so RSH-Chef Hose selbstbewusst.

Was nur wenige wissen: Im Radiozentrum im Kieler Stadtteil Wittland wird längst nicht mehr nur für Schleswig-Holstein produziert – die hier gemachten Nachrichtensendungen gehen auch in Schwerin und Leipzig, in Stuttgart oder Magdeburg, in Mallorca oder auf den Kanaren über den Äther.

Im Namen der erlauchten Gästeschar dankte Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) für die Einladung. Auch Albig erinnerte an die Erfolgsgeschichte des Senders, dem der Regierungschef attestierte, übers ganze Jahr „feine regionale Radio-Kost“ zu kredenzen. Zudem lobte Albig das soziale Engagement von RSH. Über 240 000 Euro kamen seit Dezember bei der Aktion „Carsten Köthe hilft helfen“ zusammen. Das Geld ist bestimmt für eine „Angehörigenwohnung“ der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft in Lübeck. Albig nannte die regionale Ausrichtung des Senders auch auf diesem Gebiet einen Segen. „Sie sind nah an den Menschen, so wie es auch gute Politik sein sollte.“

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erstellt am 14.Jan.2014 | 00:31 Uhr

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