Pokal für den Feuerwehrnachwuchs

Die Jugendfeuerwehr Neuendeich hatte beim Pfingstzeltlager nicht nur viel Spaß, sondern auch Wettkampferfolg mit zwei achten und einem zweiten Platz, für den es einen Pokal gab.
Die Jugendfeuerwehr Neuendeich hatte beim Pfingstzeltlager nicht nur viel Spaß, sondern auch Wettkampferfolg mit zwei achten und einem zweiten Platz, für den es einen Pokal gab.

18-köpfiges Team aus Neuendeich ist bei Wettkämpfen während eines Zeltlagers erfolgreich

shz.de von
29. Mai 2018, 16:05 Uhr

Die ohnehin schon gut gefüllte Pokalvitrine der Jugendfeuerwehr Neuendeich hat Zuwachs bekommen. Beim traditionellen Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Pinneberg − diesmal in Otterndorf auf der niedersächsischen Elbseite − erreichten die älteren Neuendeicher Mädchen und Jungen bei einem Wettbewerb den zweiten Platz. Sie holten sich damit einen der drei begehrten Siegerpokale. Das Team der jüngeren Kameraden schaffte es mit dem achten Platz ebenfalls weit nach oben.

Jugendfeuerwehrwart Niels May, der seine 18-köpfige Jugendmannschaft zusammen mit den Ausbildern Jan Ladiges, Philipp Witt und Ute May nach Otterndorf begleitete, ist stolz auf dieses Ergebnis: „Insgesamt traten aus den Jugendfeuerwehren über 50 Teams an. Da haben unsere Jugendlichen wirklich eine Superleistung hingelegt.“ Bereits am Freitagabend nach der offiziellen Eröffnung des Zeltlagers, an dem 36 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis sowie die Jugendfeuerwehren aus Niebüll und Ahlbek/Usedom teilnahmen, startete der Feuerwehrnachwuchs zu einem Nachtmarsch. Unterwegs waren mehrere knifflige Aufgaben zu lösen. Auch dabei landete die Neuendeicher Jugendfeuerwehr mit dem achten Platz unter den Top Ten.

Bei den Wettkämpfen am Pfingstsonnabend und -sonntag mussten die Jugendlichen verschiedenste Aufgaben meistern. Dabei ging es zum Beispiel um Schnelligkeit, Geschicklichkeit, logisches Denken und Teamwork. Doch auch der Spaß kam nicht zu kurz, denn neben feuerwehrtechnischen Aufgaben gab es lustige Spiele. So musste bei einem Volleyballspiel − mit blickdichter Plane statt Netz − mit nassen Schwämmen geworfen und daraus möglichst viel Wasser aufgefangen werden. Weiteres Vergnügen boten Wassersportmöglichkeiten, Ponyreiten sowie ein Bücher- und Spielefundus.


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