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Meldungen

18. August 2017 | 22:41 Uhr

P

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Bildungsministerin zeichnet Schüler aus



Schüler aus Schleswig-Holstein haben die Verpflegungssituation an ihren Schulen unter die Lupe genommen und dokumentiert – für den Schülerwettbewerb der Vernetzungsstelle Schulverpflegung. In der Gemeinschaftsschule Friedrichsort in Kiel hat Bildungsministerin Wara Wende den Siegern von sieben Schulen gestern die Preise überreicht. „Sie haben sich in hervorragender detektivischer Arbeit auf die Spur der besten Schulernährung begeben“, lobte sie. Die Ministerin verwies auf die Bedeutung einer gesunden Ernährung von Kindheit an: Ernährungswissen schütze wirkungsvoller vor Krankheiten als jedes Medikament. „Schule hat eine doppelte Rolle – sowohl bei der Vermittlung von Ernährungswissen als auch in der Umsetzung einer gesunden und leckeren Schulverpflegung, die mit gutem Beispiel vorangeht.“

Die Preisträger: Lilli Nielsen Schule (Kiel), Kieler Gelehrtenschule, Steinburg Schule (Itzehoe), Alfred Nobel Schule (Geesthacht), Leif Eriksson Gemeinschaftsschule und Hebbelschule (Kiel), Dahlmannschule (Bad Segeberg).


CDU pocht auf Korrektur im Mindestlohngesetz



Die CDU-Landtagsfraktion warnt vor „schädlichen Folgen“ des von der Küstenampel geplanten Mindestlohngesetzes für Stiftungen, Kommunen, Universitäten und Sozialverbände. Lege die Koalition einen Mindestlohn gesetzlich fest, müsse das Land den betroffenen Einrichtungen auch die zusätzlichen Kosten erstatten, sagte Fraktionschef Johannes Callsen gestern in Kiel und kündigte einen entsprechenden Änderungsantrag zum Gesetzentwurf von SPD, Grünen und SSW an. Die Koalition will ihre Pläne für einen Mindestlohn von 9,18 Euro am Freitag im Landtag verabschieden. Mehrere Einrichtungen und Institutionen hatten zuvor deutlich gemacht, dass sie die Höhe dieses Mindestlohns ohne Einschränkungen ihres Leistungsangebotes nicht werden schultern können.

Betriebsunfall bei Bayer: Fünf Verletzte



Bei einem Betriebsunfall im Bayer-Werk in Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) sind gestern fünf Arbeiter verletzt worden. Vier von ihnen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben eines Werkssprechers kam es bei Montagearbeiten zu einem kurzfristigen Gas-Austritt. Es war zunächst unbekannt, um welches Produkt es sich handelte. Eine Gefährdung der Anwohner wurde jedoch ausgeschlossen. Die zuständigen Behörden seien informiert worden.

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erstellt am 25.Sep.2013 | 00:31 Uhr

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