Neue Kirche und kurze Wege

porträt kühl 1

Rekord bei Erwerbstätigen

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18. Januar 2019, 17:10 Uhr

Morgen ist es soweit: Die St.-Nicolai-Kirche wird nach Monaten der Grundsanierung und Renovierung wieder geöffnet. Die beteiligten Handwerksbetriebe haben damit – ganz dem Original und der alten Handwerkskunst verpflichtet – ihr Meisterwerk geschaffen. Die Nicolai-Kirche ist zu neuem Leben erwacht und ein zugleich historischer und moderner Ort der Begegnung und Einkehr geworden. Man kann dem Bauherrn um den Kirchenvorstandsvorsitzenden Pastor Dirk Homrighausen, dem Architekten Dietrich Fröhler und den Handwerkern zu diesem Meisterstück nur gratulieren. Auf die Reaktionen der Kirchenbesucher darf man gespannt sein. Gestern Abend gab es die erste Feuertaufe beim Rundgang der Gemeinde und interessierter Bürger. Die Gemeinde soll mitentscheiden bei der Bestuhlung der „neuen“ Nicolai-Kirche. Der von den starren, sperrigen und nicht eben bequemen Bänken befreite Raum scheint förmlich auf- und durchzuatmen und neue spirituelle Energien freizusetzen. In St. Nicolai macht man ernst mit der Erneuerung der Kirche.

Klartext von der Polizei. Sie fordert von der Justiz mehr Zugriff auf die Straftäter und zeitnahe Verfahren, weil sonst die Gefahr besteht, dass die Übeltäter aus ihren Vergehen nichts lernen und weitermachen wie bisher. Aber es ist vor Gericht auch nicht immer einfach, zumal dann nicht, wenn die Angeklagten clevere Anwälte an ihrer Seite haben. Der Rechtsstaat lebt. Die Polizei sehnt sich nach der Wiedervereinigung der getrennten Kripo und Schutzpolizei im Finanzamt in der Bergstraße. Nachvollziehbar: Kurze Wege, kurzer Draht, schneller Zugriff. So sollte es sein.

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