Lesestationen statt Telefonzellen

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15. Dezember 2019, 15:26 Uhr

Die Norweger funktionieren ihre aus der Mode gekommenen Telefonzellen in kleine Büchereien um. Kulturministerin Trine Skei Grande eröffnete diese Woche die erste offizielle Lesestation dieser Art am Solli-Platz in Oslo – passenderweise nicht weit entfernt von der Nationalbibliothek. In nächster Zeit sollen alle 100 verbliebenen Telefonzellen im Land – die durch Handys obsolet geworden sind, aber unter Denkmalschutz stehen und deshalb äußerlich nicht verändert werden dürfen – in solche sogenannten Lesekioske umgebaut werden.

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