Jeder Siebte im Norden hat ausländische Wurzeln

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01. August 2018, 18:08 Uhr

Mit fast 19,3 Millionen Menschen hat der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Das waren 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Fast jeder vierte Einwohner in Deutschland hat somit ausländische Wurzeln.

In Schleswig-Holstein stieg die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund um 5,1 Prozent auf 414 000. Bei insgesamt 2,83 Millionen Einwohnern beträgt der Anteil damit 15,3 Prozent. Das ist die mit Abstand niedrigste Quote unter den alten Bundesländern. Politik

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