Hintergrund & Analyse : Hermann Scheer und die Energiewende: Die Macht der Utopisten

Avatar_shz von 06. Oktober 2018, 18:36 Uhr

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Der inzwischen verstorbene Hermann Scheer 2009 auf einem SPD-Parteitag in Dresden. /Archiv

Der inzwischen verstorbene Hermann Scheer 2009 auf einem SPD-Parteitag in Dresden. /Archiv

Wer mit der Angst der Menschen arbeitet, um seine Argumente zu untermauern, führt nichts Gutes im Schilde, meint unser Autor.

Utopien sind immer gefährlich, denn sie tragen das Totalitäre in sich wie eine Dose Cola den Zucker. Und Utopien sind das Gegenteil von demokratisch-parlamentarisch verfasster Politik. Denn sie zielen auf den großen Sprung, die Umwälzung, die radikale Veränderung. Ausgangspunkt einer Utopie ist ein als unerträglich empfundener Status Quo, das Endziel e...

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