Feuerwehr feiert bayerisch

Ein zünftiges Oktoberfest feiert die Feuerwehr Tornesch am 22. September. Ralf Diedrichsen, Michael Stahr und Hans Joachim Mölln vom Festausschuss haben die Planungen übernommen.
Ein zünftiges Oktoberfest feiert die Feuerwehr Tornesch am 22. September. Ralf Diedrichsen, Michael Stahr und Hans Joachim Mölln vom Festausschuss haben die Planungen übernommen.

Tornescher Einsatzkräfte laden zum Oktoberfest ein

shz.de von
17. August 2018, 17:03 Uhr

Das Dirndl sollte schon mal aufgebügelt, die Lederhose ausgebürstet werden: Am Sonnabend, 22. September, veranstaltet die Feuerwehr Tornesch in der Esinger Wache ihr zweites Oktoberfest. Der Kartenvorverkauf läuft.

Die Bayern-Sause vor zwei Jahren war ein voller Erfolg. Innerhalb von wenigen Tagen waren die 300 Karten ausverkauft. Die Stimmung auf dem Fest war klasse, die Gäste feierten bis weit nach Mitternacht und im Nachhinein gab es nur positive Rückmeldungen. Daran wollen die Esinger Kameraden nun anknüpfen. Einlass in die Fahrzeughalle, An der Feuerwache 2, ist ab 18.30 Uhr, ab 19 Uhr spielt die Oktoberfest-Band „Die Deichtiroler“ auf und bringt mit ihrer Show den Saal zum Kochen. Gelöscht wird am besten mit einer Maß Bier. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt die Schlachterei Dörling mit typisch bayerischen Spezialitäten, wie halben Haxen, bayerischem Leberkäse, Weißwürsten und süßem Senf, dazu gibt es warmes Kraut und Brezeln. Damit die Kameraden richtig feiern können, übernehmen die Volleyball-Damen des TuS Esingen den Getränkeausschank. „Auch das Original-Oktoberfestbier wird es geben“, verrät Hans Joachim Mölln vom Festausschuss. Selbstverständlich in Maßkrügen.

Wie viele Dirndl und Krachlederne es in Tornesch und Umgebung gibt, darüber waren die Feuerwehrleute bei ihrem ersten Oktoberfest doch erstaunt. Und auch die Kameraden der Partnerwehr aus Leinfelden-Echterdingen in Baden-Württemberg kamen komplett im Bayern-Outfit. Sie haben schon angekündigt, auch diesmal wieder dabei zu sein.

Die Fahrzeughalle wird für das Oktoberfest ausgeräumt, festlich in blau-weiß geschmückt und mit einer Bühne versehen. Nach der Veranstaltung muss der Abbau noch in derselben Nacht geschehen. Die Fahrzeuge müssen untergestellt werden und brauchen Strom, um die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. „Wir sind ein eingespieltes Team, beim letzten Mal haben wir nur zwei Stunden gebraucht“, sagt Mölln.


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