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Explosionen und Verletzte: Übung am Flughafen

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Rund 450 Mitarbeiter von Behörden und Rettungsdiensten haben am Hamburger Flughafen den Einsatz bei einem Katastrophenfall geübt. Die internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO schreibt eine solche Übung turnusmäßig alle zwei Jahre vor. Als Szenario wurde angenommen, dass ein Flugzeug beim Landen von der Fahrbahn abkommt. Die Maschine kollidiert daraufhin mit einem abgestellten Frachtflugzeug. Durch den Zusammenprall kommt es zu zahlreichen Toten und Verletzten. Mit Pyrotechnik wurden eine Explosion und ein Brand inszeniert. Rund 40 Komparsen schlüpften in die Rolle von Toten und Verletzten verschiedener Schweregrade, weitere 40 Laiendarsteller spielten Betroffene und Angehörige im Wartebereich.

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