CDU erhält die meisten Stimmen in Hasselberg

Aus der Urne auf den Tisch: Unter Leitung von Gemeindewahlleiter Manfred Brandt (2.v.li.) wurde sich an das Auszählen der Stimmen gemacht.
Aus der Urne auf den Tisch: Unter Leitung von Gemeindewahlleiter Manfred Brandt (2.v.li.) wurde sich an das Auszählen der Stimmen gemacht.

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27. Mai 2018, 15:29 Uhr

Der erste kam gestern kurz vor 8 Uhr und musste zehn Minuten warten, ehe das Wahllokal öffnete und er wählen konnte. Bei der Wahl für die neue Gemeindevertretung – sie konstituiert sich am 21. Juni – waren 712 Bürger der insgesamt knapp 900 Einwohner von Hasselberg wahlberechtigt; sie waren aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Gültige Stimmen gaben 298 der Wahlberechtigten – jeder von ihnen hatte sechs Stimmen - ab. Diese Nachwahl war erforderlich, weil einer der Direktkandidaten für die Gemeindewahl vor der Kommunalwahl verstorben war. So konnte damals nur für den Kreistag abgestimmt werden, jetzt ging es um die künftigen Gemeindevertreter.

Der Wahl stellten sich mit ihren Listen CDU, SPD und die Allgemeine Wählergemeinschaft. Zu wählen für die elfköpfige Gemeindevertretung waren sechs Direkt- und fünf Listenkandidaten. Auf die CDU entfielen 744, auf die SPD 532 und auf die Wählergemeinschaft 386 Stimmen. Als Direktkandidaten gewählt wurden: Hans-Heinrich Franke, Ines Wilk, Thomas Boysen und Ernst-Wilhelm Greggersen für die CDU, Daniel Johnsen und Gerd-Ludwig Kraack für die SPD. Heute tagt der Gemeindewahlausschuss, um das endgültige Wahlergebnis für Hasselberg festzustellen.

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