Amphetamine geschmuggelt : Deutscher Reisebus in Dänemark gestoppt

16 Kilo Amphetamine hatte ein Reisebus aus Deutschland an Bord. Er wurde in Dänemark für eine Routinekontrolle gestoppt. Der Besitzer des Gepäckstücks konnte nicht ermittelt werden.

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16. Mai 2013, 06:51 Uhr

Rødbyhavn | Am Donnerstag wurde ein deutscher Reisebus nach seiner Ankunft von Fehmarn in Rødbyhavn aus dem Verkehr gezogen. Alle 24 Touristen mussten einen unfreiwilligen Zwangsstopp einlegen. Der Grund: 16 Kilo Amphetamin reisten im Gepäck mit und wurden bei einer Routinekontrolle entdeckt. Der Bus war in Paris losgefahren und hatte unterwegs Passagiere aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland eingesammelt. Ziel war Schweden via Kopenhagen.
Keiner der Passagiere konnte oder wollte den Koffer wiedererkennen. Weil kein Besitzer ermittelt werden konnte, wurden alle Reisenden wieder auf freien Fuß gesetzt.

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