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DIY-Ideen : Zehn supereinfache Weihnachtskarten zum Selberbasteln

vom

Im Advent verschicken viele Menschen Post - am besten selbstgemacht. shz.de mit Ideen, die schnell umzusetzen sind.

Die Post hat in der Adventszeit Hochsaison, zu kaum einer anderen Zeit verschicken die Menschen mehr Päckchen und Briefe quer durch die Republik. Wer nicht kaufen, sondern selberbasteln möchte, wird spätestens Mitte Dezember nervös. Dass es oftmals aber nur wenige Utensilien braucht, um wirklich ansehnliche Karten herzustellen, zeigen unsere Vorschläge.

Oftmals reichen Blanko-Karten, ein schwarzer Stift, andersfarbiges Papier und der eine oder andere Haushaltsgegenstand, um eine schöne Wirkung zu erzielen. So lassen sich zum Beispiel mit Knöpfen diese hübschen Karten zaubern:

 

Auch die folgenden Karten sind schnell gemacht - und mit den richtigen Farben machen sie richtig was her. Wer es sich besonders leicht machen möchte, kann für die Formen (Kreise und Sterne) Ausstanzer benutzen (die meisten Bastelgeschäfte führen sie in verschiedenen Größen):

 

Mit der nächsten Karte wird es etwas aufwendiger - viele Utensilien braucht man aber auch dafür nicht. Wie die Bloggerin Titatoni auf ihrem Blog erklärt, muss man für ihre Karte lediglich kleine Dreiecke aus einem üblichen Haushaltsschwamm ausschneiden, sie in Abtönfarbe tunken und aufdrucken. Auch in jeder anderen Farbe sieht dieser Weihnachtsbaum sicherlich gut aus - als Karte, aber auch als Bild für die Wand:

Wem das alles trotzdem noch zu kompliziert ist, für den ist vielleicht der nächste Vorschlag etwas - viel einfacher geht es eigentlich nicht mehr. Man nehme: Blanko-Karten, einen dünnen Zweig und buntes Tape - fertig ist dieser bunte Adventsgruß:

Tannen sind nicht so Ihr Ding, Sie ziehen Schneemänner vor? Kein Problem, auch hier gibt es einfache und trotzdem schicke Möglichkeiten. In diesem Beispiel reichen neutrale Karten, zwei weiße Knöpfe in verschiedenen Größen, ein Stück rotes Schleifenband, etwas schwarzer Tonkarton und eine Schneeflocke (gibt es sowohl fertig als auch zum Ausstanzen) - fertig ist die Karte. Wer mag, kann die Schrift darunter mit Buchstabenstempeln aufdrucken:

 

Wer etwas mehr Zeit hat, kann sich an der folgenden Karte versuchen - schwierig ist aber auch sie nicht. Für den aufgestickten Stern malt man Punkte anhand einer Schablone vor, die man dann später mit Nadel und Faden nachzieht.

Auch Weihnachtsbäume lassen sich sticken:

 

Schon an den vorangehenden Karten sieht man: Ausstanzer in allen möglichen (Weihnachts-)Motiven vereinfachen oft die Bastelei. Bei der folgenden Karte werden einfach viele kleine Tannenbäume - zur Auflockerung am besten in zwei Farben - ausgestochen und auf vorgezeichnete Linien geklebt:

Der Trend geht zu schlichten Karten - das zeigt auch das nächste Beispiel. Hier wird einfach ein schlichter grüner Kranz aufgezeichnet. Damit der am Ende nicht krumm und schief ist, empfiehlt es sich, zur Orientierung beispielsweise mit einem Glas einen feinen Bleistiftrand aufzuzeichnen:

Alle Karten lassen sich darüber hinaus mit Kordeln aufwerten - quer um die Karte gewickelt kann man sie gut auch noch mit einem Anhänger versehen. Und auch im Knick einer Doppelkarte sieht ein buntes Band hübsch aus.

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<p>Anna-Kathrin Gellner</p> von
erstellt am 04.Dez.2016 | 20:28 Uhr

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