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Wilstersche Zeitung

22. Oktober 2017 | 01:13 Uhr

Viel Neues und Hilfe bei den Hausaufgaben

vom

shz.de von
erstellt am 09.Aug.2013 | 04:59 Uhr

Wilster | "Lernen ist ganz einfach, wenn man lernen will und den Kopf aufmacht!" Damit machte die Chefin der Gemeinschaftsschule Wilster, Marlis Krumm-Voeltz, den 57 Kindern Mut, die in die beiden 5. Klassen gestartet sind. Mit Kindergarten und Grundschule hätten sie die ersten Stufen des Lebens erklommen; jetzt gehe es auf die dritte Stufe, "die euch sogar bis zum Abitur führen kann". Als Klassenlehrer der beiden Anfängerklassen stellten sich Daniel Tillmann und Markus Klinger vor.

"Nicht nur ihr, auch ich bin neu hier an der Schule", gestand der neue stellvertretende Schulleiter Oluf Martinen. "Deshalb ist die neue Schule auch für mich ein großer Schritt." Ebenfalls neu an der Schule ist Ulrike Jörgensen. Die Leiterin der örtlichen Förderschule ist Ansprechpartnerin für die Förderschüler, die in die Regelklassen inkludiert sind. "Ich wünsche euch, dass ihr euch schnell einlebt in der neuen Schule", ermunterte sie die Fünftklässler.

Marlis Krumm-Voeltz machte die Fünftklässler neugierig auf viel Neues: auf Naturwissenschaften, Verbraucherbildung und Weltkunde als spannende Themen sowie auf noch mehr Englisch. Sie machte den Jüngsten an der Schule auch herausragende Werte bewusst, die es zu bewahren gelte: Freundlichkeit, Höflichkeit, Zuverlässigkeit und Fleiß.

Im Rahmenprogramm musizierten ein Teil der Schulband und eine Rhythmusgruppe, während andere Schüler mit kleinen Sketchen unterhielten und die Klasse 6b den Tanz "That Power" aufführte. Bevor alle neuen Schüler mit dem neuen Schuljahresplaner beschenkt wurden, stellte die Schulsozialarbeiterin Evelyn Groth den so genannten "Port" vor. Als sie vor neun Jahren diese Aufgabe in Wilster übernommen habe, sei die hiesige Schule eine der ersten im Kreis Steinburg gewesen, die sich dieser Aufgabe gestellt habe. Gemeinsam mit ihrer neuen Kollegin Gaby Theede sei sie morgens und nachmittags in der Schule bereit, mit Kindern zu arbeiten, ihnen bei Problemlösungen zu helfen und montags bis freitags gemeinsam mit Schülern der 9. und 10. Klassen eine kostenlose Hausaufgabenhilfe anzubieten. Auch das Spielen komme nachmittags nicht zu kurz. "Allerdings keine Computerspiele! Wir wollen ja miteinander spielen, nicht jeder für sich allein", betonte sie.

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