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Stördorfer Flagge wird nicht allein gehisst

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erstellt am 31.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Landrecht | Die neue Flagge der Nachbargemeinde Stördorf darf nicht allein vor dem gemeinsamen Feuerwehrhaus in Kasenort gehisst werden. Das haben die Landrechter Gemeindevertreter einvernehmlich beschlossen. Erst wenn auch Landrecht über eine eigene Gemeindefahne verfügt, könnten beide Flaggen am Gerätehaus gehisst werden, hieß es in einem letzten Beschluss der alten Gemeindevertretung.

Zuvor hatte der Gemeinderat den Wahlvorstand für die Bundestagswahl am 22. September gebildet. An seiner Spitze sollen der künftige Bürgermeister und dessen Stellvertreter stehen.

Außerdem zu Mitgliedern berufen wurden Kurt Ahmling, Irene Ruge, Norbert Carstens, Sönke Harder, Jürgen Paeger, Claus Bracker, Vera Carstens, Paul Harder und Ulrich Düring.

An den Kosten für Kindertagespflegestellen will sich die Gemeinde Landrecht zukünftig beteiligen, entschied der Gemeinderat einstimmig. Eine Spende der Sparkassenstiftung in Höhe von 260 Euro soll zu jeweils 100 Euro an den MTV Wilster und den SV Alemannia Wilster sowie zu 60 Euro an das DRK Wilster-Land verteilt werden.

Dem scheidenden Bürgermeister Paul Harder (Foto) ist es aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, die Bänke in Bischof zu pflegen. Diese Aufgabe wird künftig Schleusenwärter Viktor Stebner übernehmen. Harder teilte weiter mit, dass die Feuerwehr für das Gerätehaus einen Beamer anschaffen werde. Die konstituierende Sitzung der neu gewählten Gemeindevertretung kündigte er für den 18. Juni an.

Im Sommer soll der Eon-Trafokasten am Feuerwehrgerätehaus mit einem Motiv aus der Gemeinde bemalt werden. Der stadtwerkeeigene Trafokasten in Bischof soll dagegen aus Kostengründen nicht bemalt werden. Es wird lediglich das vorhandene Graffiti entfernt.

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