zur Navigation springen

Keine Beanstandungen in der Sitzung des Wahlausschusses

vom

shz.de von
erstellt am 28.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Wilster | Gestern stand noch einmal die Gemeindewahl im Mittelpunkt: Der Wahlausschuss, geleitet von Ordnungsamtsleiter Thorsten Franck, bestätigte das offizielle Wahlergebnis. Von 3693 Wahlberechtigten gingen in Wilster 1867 Wähler an die Urnen - knapp die Hälfte. 51 Stimmzettel waren ungültig. Keine besonders hohe Zahl. Zum Vergleich: In Beidenfleth waren 30 Stimmzettel ungültig- Wähler hatten offenbar aus Protest Windmühlen draufgezeichnet. Auch Losentscheide wie in Ecklak und Wewelsfleth oder Überhangmandate wie in Neuendorf-Sachsenbande gab es nicht.

Der Ausschuss hatte nichts zu beanstanden, so gelten die gestern in unserer Zeitung veröffentlichten Ergebnisse, wonach die CDU neun Sitze und die SPD acht Sitze in der Ratsversammlung hat. Deren konstituierende Sitzung findet am Montag, 17. Juni, um 18.30 Uhr im Neuen Rathaus statt. Jeder Gewählte hat jetzt eine Woche Zeit, sein Mandat abzulehnen. Meldet er sich nicht, ist er automatisch Ratsmitglied. Eine Ablehnung kann nicht widerrufen werden. Zudem kann einen Monat lang noch jeder Wahlberechtigte Einspruch erheben. Die Ratsversammlung stellt dann in ihrer ersten Sitzung den Wahlprüfungsausschuss zusammen, der die Unterlagen nochmals prüft. Danach erfolgt die endgültige Bestätigung.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen