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Wilster : Abschied vom Kinder- und Jugendparlament

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erstellt am 04.Mai.2013 | 08:52 Uhr

Wilster | Zu einer letzten Sitzung unter der Leitung der Vorsitzenden Kirsten Hillebrecht-Kahl traf sich das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) im historischen Sitzungssaal des Alten Rathauses. Nach den Kommunalwahlen vor fünf Jahren hatte Hillebrecht-Kahl den Vorsitz des Sozialausschusses übernommen. Damit verknüpft war unter anderen die Leitung des KiJuPas. Mit großem Engagement vertrat die Ratsfrau der Sozialdemokraten die Interessen der Jungparlamentarier - nicht nur im Rahmen der Ratsversammlungen. Sie unterstützte die Mitglieder des KiJuPas bei der Organisation von Veranstaltungen und gab ihnen den teilweise nötigen Rückhalt, die eigenen Wünsche und Vorstellungen öffentlich zu vertreten und sich für deren Realisierung einzusetzen.

So trug das Kinder- und Jugendparlament unter anderem dazu bei, dass die Spielplätze in der Marschenstadt umgestaltet wurden. "Ich werde bei den kommenden Wahlen nicht wieder kandidieren", sagte Kirsten Hillebrecht-Kahl. Sie wolle künftig ihrer Familie mehr Zeit schenken, begründete sie ihren Entschluss.

Zu den federführenden Jungparlamentariern zählte viereinhalb Jahre lang Hannes Thielsch. Auch der 18-jährige Schüler wird bei der nächsten Sitzung, die nach den Sommerferien unter neuer Leitung stattfinden wird, nicht mehr mit von der Partie sein. "Ich habe einfach nicht mehr die Zeit dafür. Hoffe aber, dass sich politisch interessierte Jugendliche finden werden, die das KiJuPa am Laufen halten", äußerte Thielsch.

Vor der Verabschiedung blickten Jungparlamentarier und Gäste auf die Veranstaltung Zeitzeugentreffen zurück. Dabei zeigten sich alle einig, dass die erste Veranstaltung dieser Art ein voller Erfolg war. Auch wenn viel Arbeit mit der Veranstaltung verbunden war, sollte diese in nicht allzu ferner Zukunft in ähnlicher Form unbedingt wiederholt werden.

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