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Kinderbibelwoche in Wedel : „Wie rede ich überhaupt mit Gott?“

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

„Hey Du, hör mir zu“: In der Kinderbibelwoche geht es um Beten und das Vaterunser.

shz.de von
erstellt am 30.Mär.2016 | 14:00 Uhr

Wedel | „Wie rede ich überhaupt mit Gott?“, lautet die zentrale Frage, die 55 Kinder, von 20 Teamern unterstützt, in der Kinderbibelwoche der Immanuelkirche während der ersten Tage der Osterferien zu beantworten versuchen. „Es geht ums Vaterunser“, klärt Diakon Björn Kohring den christlichen Hintergrund. Allerdings auch um die individuelle Frage, ob und wie man sich möglicherweise mit eigenen Worten ausdrücken kann. „Hey Du, hör mir zu“ haben die Verantwortlichen die Woche betitelt. „Ein tolles Projekt, das sehr gut anläuft“, so Kohring gestern begeistert am ersten Tag der Veranstaltung.

Obwohl er ein alter Hase ist, ist die Oster-Kinderbibelwoche in Wedel eine Premiere für den Diakon. Denn die Kirchengemeinde wechselt sich im Jahresrhythmus mit Holm als Veranstaltungsort ab. Einen Zyklus hat der Diakon in der Nachbargemeinde bereits organisiert.

Diesmal in Wedel sei es eine besondere Herausforderung, dass sich so viele Kindergartenkinder angemeldet hätten, berichtet Kohring. Holms Pastorin Susanne Schmidtpott wird daher in der Gruppe der Jüngsten auch von gleich fünf Jugendbetreuern unterstützt, die zudem alle selbst erfahrene Teilnehmer beziehungsweise Teamer sind. „Die ehrenamtlichen Jugendlichen sind begeistert dabei“, freut sich der Diakon. Weit über die Hälfte wirkten kontinuierlich mit, erst als Kinder, dann als Betreuer. Ein starkes Zeichen für den Spaß während der Woche.

In drei Gruppen werden die Kinder, die zwischen fünf und elf Jahre alt sind, an das Thema herangeführt. Jeden Tag geht es um eine biblische Geschichte, die einen Teil des Vaterunser illustriert. Basteln, spielen, toben und singen stehen außerdem auf dem Programm. Zur Einführung spielen die Betreuer jeden Morgen ein kleines Theaterstück vor. Am Ende des Tages stellen die Gruppen erste Ergebnisse vor. Ein umfassender Rückblick wird Eltern, Großeltern, Geschwistern, Paten und Freunden dann am Freitag, 1. April, im Abschlussgottesdienst präsentiert. Auch Besucher, die einfach mal hineinschnuppern möchten, sind willkommen. Beginn ist um 12.30 Uhr.

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