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Wedel-Schulauer Tageblatt

24. August 2017 | 09:29 Uhr

TSV Heist weiter auf Erfolgskurs

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Vorsitzender Stefan Krüger im Amt bestätigt / Rudi Teichert und Oskar Gutt neue Ehrenmitglieder / Sanierung des Beachvolleyballplatzes

Steigende Mitgliederzahlen, eine solide finanzielle Basis und zufriedene Sportler: Der TSV Heist ist gut aufgestellt. So jedenfalls präsentierte sich der Verein während der Jahreshauptversammlung am Mittwochabend im Lindenhof. Kein Wunder also, dass es bei den Vorstandsneuwahlen einstimmige Wiederwahlen gab. Vorsitzender Stefan Krüger, der den Club seit vier Jahren führt, wurde ebenso im Amt bestätigt wie die 2. Vorsitzende Nicole Weber, Kassenwartin Heike Ebert und der zweiter Schriftführer Bodo Hagen. Zudem hat der Traditionsverein zwei neue Ehrenmitglieder: Seit 60 Jahren sind Rudi Teichert und Oskar Gutt ihrem TSV treu.

708 Mitglieder hat der Heistmer Sportclub, davon sind 310 weiblich. Der älteste TSVler ist mit 91 Jahren Kurt Rehmann, der jüngste ist mit einem Jahr Jonas Kuhlmann. Die stärkste Sparte hat zudem den größten Zuwachs in 2015 erreicht. Die Abteilung Turnen  /  Gymnastik hatte einen Zuwachs von 43 Mitgliedern, insgesamt gehören ihr nun 277 Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

Damit der Sportverein weiterhin attraktiv bleibt, ist die Vorstandscrew stets auf der Suche nach neuen Angeboten. „Wir sind auf Anregungen angewiesen“, sagte Krüger. Wer eine neue Gruppe gründen oder einen Kursus anbieten möchte, kann sich bei Geschäftsführerin Christiane Lohse unter Telefon (0  41  22) 85  38  03 melden.

Gute Nachricht in Sachen Satzung hatte Krüger auch. Nach drei Jahren Kampf hinter den Kulissen mit dem zuständigen Gericht sind nun alle Formulierungen so gesetzt, dass sie Gültigkeit haben. Auch bei der Integration von Flüchtlingen ist der Sportverein engagiert. Besonders die Kinder kämen mit Begeisterung, so der Vorsitzende. Gut eingearbeitet hat sich Walter Rau, der sich als Platzwart um die Sportanlage an der Hamburger Straße kümmert. „Er mit mich gleich vergattert und mir erzählt, was er sich alles vorstellt“, berichtete Bürgermeister Jürgen Neumann (CDU), der voll des Lobes für die Arbeit des TSV war. Neumann überbrachte die frohe Botschaft, dass der Umzug des TSV-Büros in die neuen Räume im Schultrakt – bisher ist dort das Gemeindebüro untergebracht – endlich im Sommer durchgeführt werden könne. Schuld an den Verzögerungen sei die Bürokratie, denn das neue Gemeindebüro im Familienzentrum wird mit EU-Mitteln durch die Aktivregion gefördert. Ein Projekt steht auch an: Der Beachvolleyballplatz soll in den kommenden Monaten saniert werden. Dafür will der TSV nun Spenden sammeln. Insgesamt 2000 Euro werden benötigt, 700 Euro wurden bereits gestiftet. Wenn alles fertig ist, soll das mit einem Turnier gefeiert werden.

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