zur Navigation springen
Wedel-Schulauer Tageblatt

26. September 2017 | 22:03 Uhr

Strandoase trotzt Bauarbeiten

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Wedeler Beach Club „28 Grad“ eröffnet die neue Saison / Clubchef Harry Woltmann: Hafensanierung sei kein Problem

Der Sommer kann kommen, denn gestern läutete der Wedeler Beach Club „28 Grad“ die neue Saison ein. Jetzt können Gäste wieder die kleine Strandoase am Hakendamm 2 genießen. Dort ziehen Schiffe auf der Elbe vorbei, ein paar Palmen spenden Schatten, im besten Fall brutzelt die Sonne auf der Haut – und drumherum Bauzäune und dumpfer Baulärm. Doch das verdirbt Harry Woltmann, Clubchef, nicht die Stimmung. „An der aktuellen Situation können wir eh nichts ändern“, sagt er gelassen.

Der Betreiber des Beach Clubs braucht einen langen Atem. Denn die Bauarbeiten am Wedeler Hafen dauern an – und werden voraussichtlich erst Ende 2015 abgeschlossen sein. Bereits 2013 beeinträchtigen die Sanierungsarbeiten den Weg zum Beachclub. Woltmann suchte das Gespräch mit der Stadt. Und so gibt es mittlerweile ausreichend Schilder, die Besuchern den Weg zum Strandvergnügen weisen. „Den Wedelern und Gästen aus dem Umland ist es egal, wie viele Zäune sie passieren müssen. Sie haben sich auch schon in der vergangenen Saison an den Zäunen entlang gekämpft“, so Woltmann.


Vorfreude auf Abschluss der Bauarbeiten


Die Saison 2013 sei super gewesen, die Bauarbeiten nicht geschäftsschädigend. Mit der neuen Saison geht der Beach Club ins sechste Jahr. 2013 machten sich noch Gerüchte breit, den Club würde es nach der Hafensanierung nicht mehr geben. „Totaler Quatsch“, kommentierte Woltmann bereits damals. Was ihm aber Sorgen machte, waren die Absperrungen, der Club ließ sich nicht so einfach finden. Dafür wurde mit den Schildern eine Lösung gefunden. Auch das Parkplatzproblem sei behoben: Die Stadt habe Ausweichparkplätze geschaffen. Außerdem gibt es seit der vergangenen Saison einen Elektro-Shuttle. Es fährt die Besucher kostenlos von den Parkplätzen zum Strand. Anstatt sich über die Bauarbeiten zu ärgern, sagt Woltmann: „Ich freue mich darauf, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind.“

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen