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Sportlerehrung : Stadt Wedel zeichnet ihre besten Athleten aus

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

159 Kinder und Erwachsene aller Altersklassen erhalten Urkunden und Geschenke.

shz.de von
erstellt am 17.Feb.2017 | 14:00 Uhr

Wedel | Offiziell ging es um die Ehrung der herausragenden Wedeler Sportler, aber es gab auch ein paar sportliche Glanzleistungen. Dafür sorgten die Cheerleader-Gruppen des SC Rist mit viel beklatschten Beispielen ihres Könnens. Aber auch Stadtpräsident Ulrich Kloevekorn und Bürgermeister Niels Schmidt waren gefordert. Ihre Disziplin an diesem Abend: Händeschütteln. Auf der Anwärterliste standen 159 Namen.

Viele Kinder reihten sich in die Schlange ein und nahmen ihre Urkunden und Geschenke in Empfang. Neben ihnen machten ältere Semester klar, dass Sport keine Altersgrenze kennt. Zugleich wurde deutlich, wie vielseitig das Angebot der Wedeler Vereine ist, sich sportlich zu betätigen. Außer den Cheerleadern traten Basketball-Spieler in großer Zahl ins Rampenlicht. Boxer und Schwimmer kamen dran. Rollkunstlauf, Karate und Leichtathletik waren dabei. Der Billardclub, die Academy of Kung Fu and Fitness, Kyokushin Karate und nicht zuletzt der Segel-Verein Wedel-Schulau schickten ihre Besten.

Nicht nur musikalisch sorgten Sängerin Elin Bell und Sven Gätjens mit seiner Ukulele für einen guten Klang. Sie retteten auch die Ansprache des Bürgermeisters mit ihrer Tontechnik, denn die Ratssaalmikrophone verweigerten sich dem Verwaltungschef. Schmidt revanchierte sich mit ein bisschen Werbung für Bells gerade erschienene erste CD. „Nicht nur die Sportler sondern auch unsere beiden Musiker sind Spitzenklasse“, begeisterte sich der Rathauschef, und dies, obwohl die klamme Stadt sich nur so ein kleines Instrument leisten könne. Kein Nachteil im Urteil des Publikums: „Geil, wie der Mann Ukulele kann“, entfuhr es einem Zuhörer im Saal.

Die kräftigste Stimme des Abends gehörte eindeutig Burkhard Springer. Der Fachdienstleiter Bildung, Kultur und Sport brauchte kein Mikrophon, um alle Sportler sowie ihre besonderen Leistungen vorzustellen. Ihm zur Seite stand Astrid Strauch von der Sportförderung und sorgte für die perfekte Organisation der Ehrung. Nach einer Stunde war der offizielle Teil absolviert und wer wollte, konnte beim Imbiss im Kantinenbereich noch mit seinen Lieblingssportlern klönen.

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