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Konzert der „goldenen Stimmen“ : Sacralissimo in der Christuskirche in Wedel

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Das Ensemble Sacralissimo gastiert am 28. August in der Christuskirche mit Opernarien und sakralen Liedern aus aller Welt.

shz.de von
erstellt am 01.Aug.2015 | 10:00 Uhr

Wedel | Opernarien und sakrale Lieder aus aller Welt stehen am Freitag, 28. August, auf dem Programm, wenn das bulgarische Ensemble Sacralissimo auf seiner Deutschlandtournee Station in der Christuskirche in Wedel macht. Sacralissimo, das sind der Bariton Dilian Kushev, der auch die musikalische Leitung des Ensembles innehat, der Tenor Jurii Nikolov und der Instrumentalvirtuose Simeon Panov, der die beiden Sänger auf dem Klavier und an der Orgel begleitet.

Auf dem Programm stehen religiöse Lieder, wie ein vertontes „Vater unser“, das „Agnus dei“ von George Bizet , „Panis angelicus“ von Cesar Frank oder auch das „Ave Maria“ von Franz Schubert und „Ombra mai fu“ von Georg Friedrich Händel. Darüber hinaus präsentieren die drei Musiker verschiedene Arien-Highlights aus bekannten Opern. Es gibt Kostproben unter anderem aus Giaccomo Puccinis Opern „Tosca“ und „Turandot“ sowie aus „La Traviata“ von Guiseppe Verdi.

Die beiden bulgarischen Solisten, die wegen ihrer umfangreichen Breite ihrer Singstimme sowie deren kräftigen Volumens auch „die goldenen Stimmen“ genannt werden, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Kirchen in einzigartige Klangräume zu verwandeln. Beide Opernsänger und auch Pianist Panov können nicht nur auf eine akademische Ausbildung, sondern auch auf eine reiche internationale Aufführungspraxis zurückblicken.

Bariton Kushev wurde schon während seines Studiums an der National Music Academy in Sofia entdeckt und bekam Angebote in seinem Heimatland, aber auch in Italien, Frankreich, Dänemark, der Schweiz und Deutschland. Im vergangenen Jahr war er Preisträger des internationalen Musikwettbewerbs am Londoner Royal College of Music.

Tenor Nikolov begann seine Karriere 1994 als Solist an der Oper in Varna. Es folgten Konzertreisen durch Europa und die USA sowie Engagements an der Nationaloper in Sofia und am Opernhaus in Blagoevrad. Auch Virtuose Panov schloss an der Musikhochschule in Sofia ab. Er tritt sowohl als Instrumentalsolist als auch in unterschiedlichen Orchestern auf, ist durch Funk und Fernsehen bekannt und hat im vergangenen Jahr seine erste Klassik-CD eingespielt. Das Konzert in der Schulauer Christuskirche, Feldstraße 32, beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. 

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