Moorrege : Pure Lebensfreude mit Almost Pop

Die Musiker von Almost Pop begeisterten das Publikum mit purer Lebensfreude.
Die Musiker von Almost Pop begeisterten das Publikum mit purer Lebensfreude.

Mehr als 200 Besucher feierten ein Musikfest der Extraklasse mit Rock und Klassik in der Moorreger St.-Michael-Kirche.

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01. Juni 2015, 15:30 Uhr

Moorrege | Kirche und Popmusik: Wie wunderbar das zusammen passt, hat auch das dritte Konzert der Musikformation „Almost Pop“ am Sonnabend in der St-Michael-Kirche in Moorrege bewiesen. Mehr als 200 treue Fans waren in das Gotteshaus geströmt, um in fast familiären Rahmen den Abend mit ihren Freunden zu feiern und die Musikperformance einfach nur zu genießen.

Nicht nur die Gäste jeden Alters hatten sich wochenlang auf diesen Abend gefreut. Auch Moorreges Pastorin Vivian Reimann-Clausen sprach in ihrer Begrüßung von einem „Kribbeln im Bauch“, als sie hörte, dass Almost Pop erneut in St. Michael konzertieren würde. „Ich finde es toll, dass Ihr Euch so wohl bei uns fühlt. Lasst uns alle ein fröhliches und erfülltes Miteinander in der Musik finden“, so die begeisterte Pastorin. Reimann-Clausen kündigte einige Lieder an, interpretierte kurz die Songtexte in Bezug auf ihren geistlichen Sinn. Eine wichtige Rolle für die Wahl der Kirche spielt auch Moorreges Kirchenmusiker Mitsuhiro Ikenoya. Er ist ein Gründungsmitglied der Gruppe um Ideengeber und Musiker Detlef Winkel. Die Band setzte sich bei jedem ihrer bisher 15 Konzerte stets neu aus Profimusikern und talentierten Amateuren jeden Alters zusammen. Ikenoya ist ein Beispiel für viele andere multitalentierte Musiker in der Band. Er singt und spielt Akkordeon, Orgel, Klavier, Klarinette, Saxophon und Querflöte. Neben den Instrumentalisten wurde den Gästen Gesang vom Feinsten mit Soli, Duetten und Chorgesang geboten. Von sehnsuchtsvollen Balladen bis zum fetzigen Rock verzückten alte und neue Klassiker die Fans. Erst nach drei Zugaben ließen sie die Musiker mit Bravorufen und stehenden Ovationen ziehen.

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