Kohle-Reduzierung in Hamburg : Neue Wendung besänftigt Kraftwerks-Kritiker in Wedel nicht

Avatar_shz von 27. Oktober 2020, 11:00 Uhr

shz+ Logo
Partikelausstöße des alten Steinkohlekraftwerks bleiben ein Streitthema. Nachrüstungen sind laut Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan nicht geplant. Genau das muss aber zwingend passieren, sagen Kraftwerks-BI und Wedels Grüne.
Partikelausstöße des alten Steinkohlekraftwerks bleiben ein Streitthema. Nachrüstungen sind laut Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan nicht geplant. Genau das muss aber zwingend passieren, sagen Kraftwerks-BI und Wedels Grüne.

Bürgerinitiative und Grüne verweisen auf die akute Gesundheitsgefahr und fordern eine Ertüchtigung des Uraltmeilers.

Wedel | 20 Prozent weniger Kohleeinsatz sofort, 30 Prozent, wenn die für Ende 2022 geplante Power-to-Heat-Anlage (PtH) läuft: Die Ankündigung der Maßnahmen zur CO2-Reduzierung durch Betriebsdrosselung im umstrittenen Wedeler Uraltkraftwerk durch Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) und Michael Beckereit, Geschäftsführer des Betreibers Hamburg Wärme, erö...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen