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Wedel-Schulauer Tageblatt

14. Dezember 2017 | 03:43 Uhr

Haseldorf : Nach dem Ball ist vor der Party

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Landjugend Hohenhorst feiert 50. Geburtstag stilvoll und zünftig. Sonnabend steigt die große Party in der Konzertscheune.

shz.de von
erstellt am 26.Sep.2013 | 16:00 Uhr

Die Landjugend Hohenhorst ist in Geburtstagsstimmung. Seit 50 Jahren sorgt die Gruppe tatendurstiger junger Leute für Abwechslung im Dorf. Ein Jubiläum das einlädt, sich einmal selbst zu feiern. Festlich und elegant war der Auftakt am vergangenen Wochenende, ein Ball im Saal des Jägerkrugs. Am Sonnabend, 28. September, steigt im Rinderstall des Haseldorfer Gutshofes in der Hauptstraße 26 das zweite Fest.

Dem stilvollen Ballvergnügen folgt diesmal eine ausgelassene Party, trendy und leger. Los geht es um 21 Uhr. Bis 22.30 Uhr ist „Happy Hour“. DJ Hendrik Dahms legt auf. Fünf Euro kostet das Mitschwofen für Mitglieder, alle anderen sind mit sechs Euro dabei.

Dass es eine tolle Nacht wird, ist für die Mannschaft um Sonja Gebers, Maira, Nina und Sandra Grote, Hannes Heidorn sowie Patrick Koschinski keine Frage. Sie erwarten ein volles Haus. „Bei uns ist immer richtig was los, und das wissen die Leute“, stellen die Organisatoren selbstbewusst fest. Dafür haben sie in den vergangenen Wochen intensive Vorarbeit geleistet, auch mit Facebook-Auftritten ihrer Feten (Name: Jubiläumsparty der Landjugend Hohenhorst). Bereits beim Ball am Sonnabend belohnte sie ein voller Saal und beste Stimmung für ihren Einsatz. Zwei Bürgermeister, Rolf Herrmann aus Haselau und Uwe Schölermann aus Haseldorf, zollten der Landjugend Respekt. Nach alter dörflicher Tradition war mit Andreas-Michael Petersen auch der Pastor dabei. Kurze Grußworte, dann legte die Ralf Dreeßen Band los und riss die Gäste von den Stühlen hoch auf die Tanzfläche, Jung und Alt, rund 200 an der Zahl, viele auch aus Nachbargemeinden und selbst aus Hamburg.

Jan Rose war sogar aus der Schweiz angereist. Er durfte schließlich nicht fehlen, denn er ist trotz seines Umzugs in die Alpenrepublik noch immer Vorsitzender der Gruppe.

Mit besonderem Stolz feierten einige Gründungsmitglieder mit, unter ihnen Gerd Richert, einer der ersten Vorsitzenden in den 1950er Jahren. Er war voller Hochachtung vor den jungen Leuten, die heute seine damalige Arbeit fortsetzen. Die Party im Rinderstall will er sich auch nicht entgehen lassen.

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