Musikschulbands rocken die Villa

Die Band Blizz der Musikschule Wedel wurde frenetisch vom Publikum gefeiert.
Foto:
1 von 2
Die Band Blizz der Musikschule Wedel wurde frenetisch vom Publikum gefeiert.

Fünf Gruppen mit talentiertem Nachwuchs aus Wedel, Kiel und Hamburg heizten vor vollem Haus ein

shz.de von
31. März 2017, 17:24 Uhr

Nach dem riesigen Erfolg der „Rockmusik zum Weihnachtsfest“ im vergangenen Dezember mit der coolen Band der Lehrer und einigen Schulbands der Musikschule Wedel (MSW), rockte es am Sonnabend wieder gewaltig in der „Villa“ in Wedel. Fünf Schulbands mit talentiertem Nachwuchs „heizten die Hütte“ mit dem dicht gedrängten, jungen Publikum ordentlich ein und ernteten frenetischen Beifall.

Das Besondere war, dass nicht nur Bands von der Musikschule Wedel auf der Bühne standen, sondern auch Gäste der Musikschule der Stadt Kiel unter ihrem Leiter Rainer Engelmann und Bands vom Hamburger Heilwig Gymnasium. Der Chef der Musikschule Wedel, Michael Schröder, und die beiden Schulband-Coaches, Santo Frank und Martin Ulleweit, hatten sich damit einen lang ersehnten Wunsch erfüllt. Der Abend startete mit den tollen „Little Helpers“ von der MSW, die etwa mit „Eye Of The Tiger“ oder „Rolling In The Deep“ von Adele das Publikum beeindruckten. Danach begeisterten „The Feuerwehr“ aus Hamburg mit einem Mix aus Pop, Punk und Raggae und eigenen, deutschen Texten, wie „Kommissar Havanna“.

Dann ging es heiß und schon sehr professionell her mit der Kieler Band „Vioclavis“ und einem Traum-Geiger. Genial auch das „Somebody That I Used To Know“ an einer Gitarre gespielt und mehrstimmig gesungen. Überraschungsgäste war das wunderbare Duo „Coloured Wings“ mit Sängerin Juliette und Cyrus am Piano. Den Abschluss des grandiosen Band-Konzertes lieferte die Wedeler Band Blizz mit hinreißendem Temperament und sehr viel Musikalität. Sie spielten Stücke wie etwa „Here I Am“, „Valerie“ von Amy Winehouse, „Happy“. oder „If I Lose Myself “.

Durch den musikalischen Austausch erhielten die jungen Musiker so eine Chance, auch in weiterem Umfeld bekannt zu werden, so Schröder zum Konzert.

zur Startseite

Kommentare

Leserkommentare anzeigen