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Wedel : Mehrgenerationenhaus am Rosengarten feiert Richtfest

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Erste Mieter sollen im Mai 2015 einziehen. Die Investition: Vier Millionen Euro.

shz.de von
erstellt am 15.Okt.2014 | 16:00 Uhr

Wedel | Der Rohbau steht, der Dachstuhl ist fertig. Die Arbeiten am Mehrgenerationenhaus am Rosengarten schreiten planmäßig voran. Gestern lud Bauherr Hani Zadeh zum Richtfest für das vier Millionen Euro teure Projekt ein. Die ersten Mieter sollen am 1. Mai 2015 einziehen können.

„Bisher haben wir fünf Wohnungen vermietet“, sagt Zadeh. Darunter sei ein jüngeres Pärchen, ansonsten vor allem ältere Mieter. Kein Wunder – alle 21 Wohneinheiten sind barrierefrei geplant. Zadehs Ziel ist letztlich ein buntes Miteinander der Generationen. „Jüngere und ältere Menschen können harmonisch unter einem Dach leben und sich gegenseitig unterstützen.“, so der Bauherr. Um das Zusammenleben zu fördern, ist die Lobby des Hauses als Aufenthaltsraum konzipiert. „Dort können Veranstaltungen wie Lesungen oder Weihnachtsfeiern stattfinden“, erklärt Zadeh. Das Haus soll so zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens werden. Der Bauherr strebt Partnerschaften mit Kultureinrichtungen vor Ort an. Der begrünte Innenhof soll zum Flanieren und zur Kommunikation einladen.

Das fertige Mehrgenerationenhaus soll sich über drei Stockwerke erstrecken. Angeboten werden Wohnungen vom Ein-Zimmer-Appartment bis zur 75 Quadratmeter großen Dreieinhalb-Zimmer-Wohnung. Tiefgaragenplätze sind für alle Wohnungen vorgesehen.

Der Hamburger Unternehmer Zadeh steht auch hinter der Moderniserung und Aufstockung dreier Gebäude am Rosengarten. Die Projekte zwischen B431 und Theaterstraße sind die ersten Investitionen des Diplom-Ingenieurs in der Rolandstadt.

Zadeh lobte bei der Feier den Einsatz des Baustellenteams, bevor der Richtspruch ertönte und die Richtkrone mit dem Kran bis zum Dach hochgezogen wurde. Dann zerschellten die Gläser nach dem Zuprosten an der Wand des Rohbaus. Auch anwesende Nachbarn äußerten sich positiv über den Verlauf des Projekts. Die Baustelle sei stets aufgeräumt und die Arbeiter gut organisiert gewesen.

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