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Haselau : Mehr als 1000 Besucher auf dem Frühlingsfest

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Mehr als 1000 Besucher beim Handwerkermarkt vor dem Elbmarschenhaus in Haseldorf. Abwechslungsreiches Programm.

shz.de von
erstellt am 20.Apr.2015 | 12:15 Uhr

Haselau | Schöner hätten sich die Veranstalter das Haseldorfer Frühlingsfests den Tag kaum vorstellen können. Mehr als 1000 Besucher waren am gestrigen Sonntag bei strahlendem Sonnenschein zu Fuß, mit dem Rad, per Auto oder sogar zu Pferde nach Haseldorf gepilgert, um den Handwerkermarkt rund um den alten Gutshof vor dem Elbmarschenhaus an der Hauptstraße 26 zu erkunden. Das breit gefächerte Programm der Gewerbetreibenden aus Haseldorf und Mitarbeitern des Elbmarschenhauses war perfekt von langer Hand organisiert und gestaltet worden.

Das Ergebnis konnte sich mehr als sehen lassen und ließ bei den Gästen keine Langeweile aufkommen, weder bei den Kindern, noch bei den Erwachsenen. Ab elf Uhr morgens gab es flotte Kleinkutschfahrten durch den Schlosspark mit Sandra und Stefan Ehler. Die Arbeit mit Dirk Roßkamp an der Kettensäge konnte bestaunt werden, ebenso wie riesige Trecker und schnittige Rasenmäher-Aufsitzer oder uralte Technik mit der ältesten Honigschleuder Deutschlands. Der Biologie-Experte Jochen Steinhardt-Wulff führte die aus einer alten Tränke gestaltete Erfindung vor und machte eine Umfrage bei den Besuchern des Marktes, ob geschleuderter oder doch der gerührte Honig besser schmecken würde.

Die Kinder vergnügten sich mit verschiedenen Spielen, erlebten eine aufregende, vom NABU organisierte Rallye im Schlosspark oder hatten die Möglichkeit, sich das bunte Treiben in einem Hubsteiger aus 13 Metern Höhe anzuschauen. Die Stadtwerke Wedel machten es möglich udn boten darüber hinaus an, eine Runde mit dem Elektromobil oder einem Wedeler E-Bike zu drehen. Ein Dank der Tourismusmanagerin Almut Roos ging auch an die Gemeinde Haseldorf und ihrem Bürgermeister Uwe Schölermann (CDU), ohne deren Mithilfe ein so großes Fest gar nicht möglich gewesen wäre.

Im Elbmarschenhaus selbst gab es vom „Verein für Tourismus in der Marsch“ Insider-Informationen über diverse Rad-Ausflüge in der Region, eine Ausstellung und das Jägerzimmer war geöffnet. Im Haus wurden auch fleißig Fahrräder für den „Drahteselwettbewerb“ aus einem Draht gebastelt. Die Siegerehrung findet in zwei Wochen statt.

Für die Gastronomie sorgten die Fleischerei Millahn, Peter Bock mit seiner „Röökerkist“, der „Getränkefachmarkt Lutz“ und die Bäckerei Krohn mit leckeren Überraschungen. Der Haseldorfer Hof und das Café Grote waren geöffnet.

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