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Wedel-Schulauer Tageblatt

17. Dezember 2017 | 22:57 Uhr

Landfrauen sind sich immer einig

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Der Verein für die Haseldorfer Marsch hat weiter Mitgliederzuwachs / Vorstandswahlen einstimmig / Vorsitzende kündigt Rückzug an

Der Landfrauenverein Haseldorfer Marsch ist eine Erfolgsstory: 278 Mitglieder zählt der Verband - Tendenz steigend. Während der Jahreshauptversammlung im Haselauer Landhaus konnte Vorsitzende Inga Marckmann eine durchweg positive Bilanz vorlegen. Und wurde dafür prompt belohnt: Ihre Wiederwahl war, wie die der anderen Vorstandsfrauen, einstimmig.

Das Programm der Landfrauen in der Marsch ist vielschichtig, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Palette reicht von „Kino für Frauen“, über Fahrradtouren, Vorträgen, Kulturausflüge bis hin zu Auslandsreisen oder Gartentipps. Durch diesen Mix gelang es auch im vergangenen Jahr, mehr Eintritte als Austritte zu haben. Sieben Frauen verließen den Verein, zwölf neue kamen hinzu. „Und in diesem Monat sind schon wieder zwei Neue zu uns gekommen“, freute sich Marckmann.

Der Verein steht finanziell gesund da, etwa 9600 Euro Ausgaben standen Einnahmen von etwa 10  000 Euro gegenüber. Für solide Finanzen hatte seit 1996 Angret Köhncke als Kassenwartin gesorgt, die nun das Staffelholz an ihre sechs Jahre jüngere Schwester Marlies Ruser weitergab. Köhncke bleibt den Landfrauen dennoch erhalten: Sie wird weiterhin die „Reiseministerin“ sein. Sie appellierte an die jüngeren Mitglieder, sich für die Übernahme eines Vorstandspostens zu interessieren. Denn in zwei Jahren steht ein Wechsel an der Spitze an. Marckmann kündigte ihren Rückzug an, wie auch ihre ebenfalls einstimmig gewählte Stellvertreterin Birgit Tronnier. „Traut euch, es macht unheimlich viel Spaß“, rief Köhncke den Mitgliedern zu.

Zweite Vize-Chefin wurde abermals Insha Bolt, neu als Schriftführerin ist Erika Dannenberg dabei, ihre Stellvertreterin wurde Andrea Wulff.

Unter den etwa 120 Gästen der Hauptsitzung waren auch zwei Geburtstagskinder: Berta Schölermann konnte am Mittwoch ihren 93 Geburtstag feiern – und wurde mit einem Ständchen belohnt. Luise Ossenbrüggen musste sich am Donnerstagabend mit einer Namensnennung begnügen – sie hatte erst tags drauf ihren 95 Geburtstag zu feiern.

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