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Firmenfußball-Turnier in Wedel : Jenoptik-Pokal wandert ins Rathaus

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Team der Stadt verhindert den dritten Titel in Folge für die Ardagh Group und sichert sich den Sieg beim Wedeler Firmenfußball-Turnier.

shz.de von
erstellt am 08.Jun.2015 | 10:00 Uhr

Wedel | Zweimal in Folge hatte das Team der Ardagh Group den Jenoptik Pokal mit nach Hause genommen, doch beim dritten Anlauf waren die Favoriten nicht so recht in Form. Es reichte nur für Platz sechs. Die begehrte Trophäe des alljährlichen Firmen-Fußballturniers im Elbe-Stadion ging an die Fußballer aus dem Rathaus. Die Jenoptik-Mannschaft sicherte sich den zweiten Platz. Den dritten Platz teilten sich die punktgleichen Kicker der Firmen Medac und Evac Train. Ihnen folgte die Mannschaft der Fachhochschule. Hinter den sechstplazierten Ardagh rangierten Eurocar und als Schlusslicht Will-Pemco. Acht Mannschaften gab es.

Jeder spielte gegen jeden, bis die Rangliste komplett war, 28 Begegnungen. Bei hochsommerlichen Temperaturen gerieten die Hobbyspieler ganz schön ins Schwitzen. Vier Elf-Meter sorgten für Hochspannung, zwei davon wurden allerdings verschossen. Drei gelbe Karten gab es im Laufe des Nachmittags. Aber insgesamt sei äußerst fair gespielt worden, bescheinigten die Schiedsrichter Till Teetzen und Lennart Jotter vom TV Haseldorf sowie Norbert Prey vom TSV Heist den Turnierteilnehmern. Prompt gab es auch keine schwereren Verletzungen. Darüber freute sich vor allem Martin Koch von Jenoptik, der das Event in diesem Jahr zum fünften Mal auf die Beine stellte.

Während die Hitze den Spielern zu schaffen machte, verhalf sie den Zuschauern rund um die Spielfelder zu entspannter Beachclub-Stimmung. Vielfach waren es Arbeitskollegen, die es sich auf dem Rasen und auf den Bänken bequem machten. „Hier sitzen und da schwitzen die Gewinner“ witzelten Jenoptik-Anhänger, während sie ihr Team anfeuerten.

Kinder waren natürlich auch da. So wie der sechsjährige Philip, der schon bei Cosmos Wedel kickt, Basketball spielt und sich für Leichtathletik begeistert. Er gehörte selbstverständlich zum Jenoptik-Fanblock, denn „Mama arbeitet da“.

Wie diese Gruppe von Jenoptik-Anhängern genossen viele Freunde und Kollegen der Spieler den sommerlichen Nachmittag im Elbe-Stadion. (Foto: Karl-Heinz Stolzenberg)
Wie diese Gruppe von Jenoptik-Anhängern genossen viele Freunde und Kollegen der Spieler den sommerlichen Nachmittag im Elbe-Stadion. (Foto: Karl-Heinz Stolzenberg)
 

Nach dem letzten Abpfiff durften sich endlich auch die schweißtriefenden Aktiven des Tages kühles Bier erlauben. Robert Bartels schleppte für die siegreichen Kicker der Stadt eine volle Trage herbei, während Max Amelung den frisch gewonnenen Pokal in Empfang nahm.

Etwas Kopfzerbrechen gab es bei den Organisatoren wegen der Sektflaschen, die sie als Geschenke für die Schiris dabei hatten, denn einer der drei, Lennart Jotter aus Haseldorf, war erst 16 Jahre alt. Sie lösten das Problem „salomonisch“: Lennart dürfe die Flasche weiterverschenken, war ihr Ratschlag.

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