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Hafentor: Schneiders Interesse hängt von Nutzung ab

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Wedels Großbaustelle lässt immer besser erahnen, wie der neue Schulauer Hafen einmal aussehen wird. Filetgrundstück am Wasser wird der neue Hafenkopf, der durch die Verkürzung des Beckens gewonnen wird. Dort sieht der Rahmenplan ein markantes Doppelturmgebäude vor – das Hafentor. Einer, der früh Interesse an der Realisierung gezeigt hatte, war Heinrich Schneider. Auf Initiative der Stadt lies er einen Hotelbau an dieser exponierten Stelle prüfen und durch ein vor drei Jahren eigens in Auftrag gegebenes Gutachten beleuchten. Ergebnis: Für ihn kommt diese Form von Hafenkopf-Bau nicht infrage (wir berichteten). Demnächst will die Stadt das Projekt nun ausschreiben. Auf Tageblatt-Anfrage erklärte Ursula Jöhnk, Geschäftsführerin der Schneider Vermögensverwaltung: Der Wedeler Unternehmer ist immer noch daran interessiert. Sollte die Stadt in ihrer Ausschreibung jedoch einen Hotelbetrieb in dem Hafenkopf-Bau zur Bedingung machen, so würde sich Schneider nicht am Investoren-Wettbewerb beteiligen. Generell seien neue Hotelprojekte für Schneider kein Thema, erklärte Jöhnk. Der Weiterbetrieb seines „Senator Marina“ in der Hafenstraße dagegen stehe nicht zur Disposition.

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