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Wedel-Schulauer Tageblatt

21. Oktober 2017 | 20:19 Uhr

Fiese Friesen – Krimi in der Teestube

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Autorin Sandra Dünschede liest am Donnerstag, 6. März, im Wedeler Reepschlägerhaus aus ihrem neuen Roman „Friesenlüge“

shz.de von
erstellt am 27.Feb.2014 | 16:00 Uhr

Außer Ausstellungen und Konzerten hat das Reepschlägerhaus in Wedel auch immer wieder Lesungen im Repertoire. Am Sonnabend, 6. März, kommt die Krimi-Autorin Sandra Dünschede in die Teestube. Ab 19.30 Uhr liest sie aus ihrem neuen Kriminalroman „Friesenlüge“ (siehe kleines Foto). Kenner wissen: Es ist die Fortsetzung ihres 2013 erschienen Romans „Friesenkinder“.

Worum geht’s? Die „Aktiven Nordfriesen“, ein Seniorenverein, machen einen Ausflug – doch davon kehren nicht alle Rentner wohlbehalten zurück. Eine Spaziergängerin entdeckt Heinrich Matzen tot im Hamburger Volkspark. Zunächst deutet alles auf einen Raubmord hin. Doch dann wird auch seine Witwe tot im gemeinsamen Haus am Dagebüller Deich aufgefunden – weitere Verdachtsmomente verstärken sich.

Kommissar Thamsen und seine Freunde Tom und Haie ermitteln gemeinsam mit dem Hamburger Kollegen Peer Nielsen und stoßen dabei auf dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit . . .


Kindheitstraum wird Wirklichkeit


Wer ist die Autorin, die sich durch ihre Friesen-Krimis auszeichnet? Sandra Dünschede wurde 1972 in Nordfriesland geboren. Sie wuchs in Risum-Lindholm auf, einem idyllischem nordfriesischem Dorf in der Nähe von Niebüll. Nach einer Bankausbildung zog es sie nach Hamburg. Dort arbeitete sie zunächst in ihrem erlernten Beruf. Der Wunsch sich ihren Kindheitstraum zu verwirklichen wurde jedoch immer stärker: Sie wollte sich der Literatur und dem Schreiben widmen.

Nach einem Ausflug in den Bereich der Kinderbücher zog Dünschede im Jahr 2000 nach Düsseldorf um bei Reinhold Görling an der „Heinrich-Heine-Universität“ Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft zu studieren. Dort entdeckte sie ihre Leidenschaft für Kriminal-Romane.

2004 begann Dünschede mit der Arbeit an „Deichgrab“. Ihr Debütroman erschien im Juli 2006 und wurde im März 2007 mit dem Medienpreis des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes (SHHB) als bester Kriminalroman in Schleswig-Holstein ausgezeichnet.


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