zur Navigation springen
Wedel-Schulauer Tageblatt

18. Dezember 2017 | 23:50 Uhr

Moorege : Ein Vertrag für die Zukunft

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Die Regionalschule Moorrege (RegMo) und die Arbeitsagentur besiegeln ihre Kooperation. Den Schülern soll beim Start in den Beruf geholfen werden.

shz.de von
erstellt am 31.Jan.2014 | 16:00 Uhr

Ein bisher erprobtes und erfolgreiches Konzept mit gegenseitigem Leistungsversprechen zwischen der Moorreger Regionalschule (RegMo) „Am Himmelsbarg“ und den Arbeitsagenturen ist nun mit einem verbindlichen Kooperationsvertrag besiegelt werden.

Zu diesem Thema empfingen Rektorin Karen Frers und die für die Berufsorientierung in der Schule zuständigen Lehrer Tobias Führmann und Barbara Zestermann den Teamleiter der Agentur für Arbeit Elmshorn Uwe Schäfer und die Uetersener Berufsberaterin Jessy Pommerening. Einig waren sich alle darin, dass effektive und vielfältige Maßnahmen zur Berufsorientierung an den Schulen in der heutigen Zeit wichtiger denn je seien.

Anspruch an Kompetenz gestiegen

Die RegMo arbeitete bereits vor der Umwandlung vom Schulzentrum in eine Regionalschule vorbildlich an der Berufsvorbereitung der Jugendlichen, wie etwa bei der Kooperation mit außerschulischen Partnern und unterschiedlichen Programmbausteinen.

Um in Zukunft auch mit allen anderen 16 Schulen mit Sekundarstufe I im Kreis Pinneberg auf dieser erprobten Ebene zusammenarbeiten zu können, wurden vom Schulamt einheitliche und für alle Einrichtungen verbindliche Koordinationsverträge ausgearbeitet.

Mit der Frage „Was machen wir, was macht die Schule“ erläuterte Schäfer die wichtigsten Vertragspunkte. Auch weiterhin wird Pommerening einmal im Monat zur Berufsberatung in die RegMo kommen, wobei sie auch außerhalb dieser Termine jederzeit ansprechbar ist und ebenso auf Anfrage an Elternabenden teilnehmen kann. Zudem besuchen die Schüler regelmäßig – auch bei länger dauernden Beratungsgesprächen – das Berufsinformationszentrum (BiZ) in Elmshorn. Weitere wichtige Punkte werden auch künftig die Messen sein und der Arbeitswirtschaftskreis, der auf die Schule mit medialen Berufsinformationen trifft.

Die Rahmenbedingungen hätten sich heutzutage verändert, die Ansprüche an die Kompetenzen der Jugendlichen seien gestiegen und es herrsche ein Trend nach mehr Verbindlichkeit bei der Kooperation von Schule und der Bundesagentur für Arbeit, erläuterte Schäfer die Notwendigkeit des neuen Vertrages.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen