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Info-Börse in Wedel : Ein Markt der Job-Möglichkeiten

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Vertreter aus 50 Betrieben geben Schülern bei der Info-Börse der Wedeler Rotarier Orientierung in Sachen Berufswahl.

shz.de von
erstellt am 06.Nov.2015 | 16:30 Uhr

Wedel | Zum siebten Mal wurde die Mensa der Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule (EBG) zur Info-Börse. Vertreter aus etwa 50 Betrieben verschiedenster Branchen saßen auskunftsbereit an vielen Tischen. Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs warteten auf das Ende der Eröffnungsreden, um dann ihre Fragen zu ganz unterschiedlichen Berufen loszuwerden. 2007 hat der Rotary Club Wedel sein Berufsstart-Modell auf den Weg gebracht. Auch diesmal wieder erwies sich dieser Marktplatz der Möglichkeiten als hilfreiches Informationsangebot für die jungen Leute, die im nächsten Jahr die Schule verlassen werden.

Viele Schüler hatten recht genaue Vorstellungen, in welcher Sparte sie später gern arbeiten möchten. Das hielt sie aber nicht davon ab, sich auch über andere Branchen zu informieren. So wie etw Kim Breckwoldt. Ihr Wunschberuf liegt im medizinischen Bereich, aber sie setzte sich auch mit wachem Interesse an den Tisch der Immobilienhändler.

Auch Aicha Gouroungou wusste auch schon, wohin ihr Weg einmal gehen soll. Sie fühlt sich von erzieherischen Aufgaben angezogen. Viele Mitschüler waren dagegen noch recht unentschieden. Charis Salie konnte sich eine medizinische Zukunft genauso gut vorstellen wie eine Karriere in der Systemgastronomie.

Erfreut über das rege Interesse waren die Vertreter von Handwerksberufen. Sayad Nahalgar sammelte hier Informationen, ebenso Lennardt Ambrosius, den es zur Technik und Feinmechanik zieht. Lennert Gust war auch hier. Er wünscht sich eine Zukunft als Elektroniker, Bauingenieur, Kraftfahrzeugmechaniker oder auch in der IT-Branche.

Die Rotarier waren jedenfalls sehr angetan von dem vielseitigen Interesse der Jugend. Vor ihren ersten Fragen seien einige Schüler etwas schüchtern gewesen, aber danach sei das Eis gebrochen und überall haben sich rege Gespräche entwickelt, registrierten Clubpräsidentin Andrea Koehn und Ehemann Michael. Jeder Teilnehmer musste schließlich Unterschriften auf Laufzetteln sammeln, und zwar von mindestens drei Firmen, fügte Club-Sprecher Nikolaus Roth hinzu.

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