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Wedel-Schulauer Tageblatt

17. Oktober 2017 | 15:52 Uhr

Haseldorf : Ein Lächeltag für Helferinnen

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Kirchengemeinden aus Marsch und Geest sowie die Diakoniestation Elbmarsch laden für den Buß- und Bettag zur Andacht ein.

shz.de von
erstellt am 13.Nov.2014 | 16:00 Uhr

Haseldorf | „Heute ist ein Lächeltag“: Mit diesem Slogan werben die Schwestern der Diakoniestation Elbmarsch und die Kirchengemeinden Appen, Haselau, Haseldorf / Hetlingen, Moorrege-Heist und Seester für einem Gottesdienst am Buß- und Bettag. In diese Jahr wird die Andacht in der St.-Gabriel-Kirche am Haseldorfer Schlosspark stattfinden. Beginn ist am Mittwoch, 19. November, um 19 Uhr.

„In diesem Gottesdienst wollen wir Mut machen, das Lächeln und Lachen, das für uns alle so elementar wichtig ist, wieder neu zu entdecken“, sagt Martina Neuhaus, Pflegeberaterin der Diakoniestation Elbmarsch. Die in der ambulanten Pflege Beschäftigten würden täglich mit Stimmungen und Befindlichkeiten konfrontiert. Damit richtig umzugehen, koste oft sehr viel Kraft.

Die Andacht wird gemeinsam von den Pastoren Helmut Nagel aus Haseldorf und Frank Schüler aus Appen zelebriert. Auch diesmal gibt es ein szenisches Spiel aus dem Pflegealltag. Die lebensnahen Dialoge stammen aus der Feder von Neuhaus.

Buß- und Bettag als Lächeltag? Ja, sagen die Organisatoren. Denn Buße bedeute Umkehr und Neuausrichtung. Dabei soll natürlich auch die Musik helfen. Die Mitglieder des Chors „Voice and Spirit“ unter der Leitung von Catrin Jakobsen wissen um die Heilkraft des Gesangs.

Erwachsene könnten viel von Kindern lernen, sagt Neuhaus. Spontanes Lachen gibt es beim Nachwuchs täglich bis zu 100 Mal. Der Durchschnitt liegt bei Erwachsenen bei 16 Mal. Die Andacht solle dazu dienen, Bewusstsein dafür zu schaffen, jeden einzelnen Tag zu einem Lächeltag zu machen. Im Anschluss gibt es auch bei der neunten Auflage der Veranstaltung Tee, Kekse und Gespräche.

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