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Bauarbeiten : Doch keine Bombe: Polizei in Wedel gibt Entwarnung

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Sprengstoffexperten untersuchten zylindrischen Gegenstand, der bei Bauarbeiten gefunden wurde. Anders als zunächst befürchtet, handelte es sich aber nicht um eine Bombe.

shz.de von
erstellt am 07.Jan.2016 | 11:27 Uhr

Wedel | Gegen 14 Uhr am Donnerstag hat der Experte vom Kampfmittelräumdienst Entwarnung gegeben. Bei einem am Morgen gegen viertel vor elf Uhr bei Bauarbeiten aufgefundenen zylindrischen Gegenstand handelt es sich nicht um Munition. Der Verdacht eines Bombenfundes in unmittelbarer Nähe zum Theaterschiff Batavia an der Schulauer Straße hatte Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und die Stadt Wedel auf den Plan gerufen. Es guckte nur die Spitze eines zylindrischen Gegenstandes aus Stahl aus dem Boden heraus.

Die Polizei ließ vorsorglich Bewohner unmittelbar in der Nähe befindlicher Reihenhäuser in Sicherheit bringen. Etwa 15 Personen fanden sich in Folge bei der Feuerwehr ein. Danach wurde die Straße am Fundort abgesperrt. Ein Experte des Kampfmittelräumdienstes vom Landeskriminalamt prüfte den Fund. Gegen 14 Uhr dann die Entwarnung - keine Munition, keine Bombe. Vielmehr - das wurde bei der vollständigen Bergung des Gegenstandes sichtbar - handelte es sich um einen zylindrischen Granitpoller mit Stahlkappe und Öse zur Befestigung. Solche Exemplare dürften in Wedel früher einmal zur Straßenabsperrung gedient haben.

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